Golf Valley, Daniela Mitterer

DM der PGA Golfprofessionals

Laatzen bei Hannover Zum vierten Mal in Folge ist die Golfanlage Gleidingen Austragungsort des wichtigsten Turniers im Jahreskalender der PGA of Germany.

Vier Runden, 72 Löcher, ein windgepeitschter Platz, Grüns so groß wie Wettkampf-Schwimmbecken und harte Konkurrenz: Bei der HDI-Gerling German PGA Championship, der offiziellen Deutschen Meisterschaft der PGA of Germany, gibt es keine Zufalls-Sieger. 

Das Turnier ist mit gesamt 65.300 Euro nicht nur das höchstdotierte Turnier im Jahreskalender der PGA of Germany, es ist auch das mit Abstand sportlich anspruchsvollste. Bei den Herren ist das Feld mit über 140 Teilnehmern traditionell voll besetzt, und die Teilnehmerliste beinhaltet zahlreiche klangvolle Namen. Spieler und ehemalige Gewinner der European Challenge Tour wie Christoph Günther sind ebenso am Start wie zahlreiche aktuelle Akteure und Turniersieger der Pro Golf Tour. Außerdem schlagen einstige europäische Top-Spieler wie Heinz-Peter Thül oder John OFlynn ab. Für die PGA Championship halten die Spieler stets einen Platz in ihrem Turnierkalender frei. Senioren messen sich noch einmal mit der Herren-Konkurrenz, und man darf gespannt sein, ob sich diesmal ein Routinier oder einer der jungen Tourspieler durchsetzt, und welchen Einstand der ehemalige Top-Amateur Sean Einhaus feiern wird, seit wenigen Wochen Mitglied der PGA of Germany.

Der Sieger jedenfalls erhält den mächtigen Pokal sowie 10.000 Euro Preisgeld. Im letzten Jahr setzte sich Daniel Wünsche am ersten Extra-Loch des Stechens gegen Felix Eibl durch, und dass beide nach vier Runden die Pole-Position mit 13 unter Par teilten, sagt auch viel über die Schwierigkeit des Platzes aus. Dem stellen sich in diesem Jahr auch wieder die Damen: Sieben Spielerinnen sind am Start und ermitteln in vier Zählspielrunden die PGA Championesse 2013. 

Alle Ergebnisse und täglich aktuelle Berichte gibts auf der Website der PGA of Germany unter www.pga.de. Zuschauer haben an allen Tagen freien Eintritt.