Jim Furyk sucht momentan seine Form

Furyk wieder auf Schlussrunde von Spitze gestürzt – Mahan siegt

Paramus (SID) – Bei der Fortsetzung der „schwarzen Serie“ von US-Golfprofi Jim Furyk hat sein Landsmann Hunter Mahan beim ersten Play-off-Turnier des FedEx-Cups um den Zehn-Millionen-Dollar-Jackpot in Paramus/New Jersey seinen vierten Titelgewinn auf der US-Tour gefeiert. Der 32-Jährige überholte am Schlusstag auf dem Par-71-Kurs mit einer 65 noch das vorherige Führungsduo mit dem Australier Jason Day und Furyk, der zum achten Mal nacheinander seit seinem bislang letzten Turniersieg 2010 als Spitzenreiter in den letzten Durchgang gestartet und dennoch nicht als Sieger im Klubhaus ankam. Für den früheren Ryder-Cup-Gewinner Mahan bedeutet der Erfolg seinen ersten Titel seit dem Sieg 2012 in Houston.

Mahan, der im Abschlussklassment mit insgesamt 270 Schlägen jeweils zwei Schläge vor Day sowie Stuart Appleby (Australien) und seinem Landsmann Cameron Triangle lag, hat durch den Triumph bei dem Acht-Millionen-Dollar-Turnier zunächst die besten Aussichten auf den Jackpot. Der auf Platz 14 der Gesamtwertung angereiste US-Open-Champion-Martin Kaymer (Mettmann) hingegen hatte durch sein Aus am Cut die Chance verpasst, weitere wertvolle Punkte für die Jackpot-Serie zu sammeln. Furyk verließ Paramus letzlich als Achter mit vier Schlägen Rückstand auf Mahan.

Die 100 besten Spieler der Jackpot-Gesamtwertung nehmen ab Freitag am zweiten Play-off-Turnier in Norton/Massachussetts teil. Bei der dritten Runde in Denver (4. bis 7. September) sind nur noch 70 Profis am Abschlag, ehe bei bei Tour Championship in Atlanta (11. bis 14. September) nur noch 30 Spieler den Gewinner des mit der weltweit höchsten Siegprämie für einen Einzelsportler dotierten Jackpots ermitteln.

Kaymer belegte vor dem Auftakt der Turnierserie den 14. Rang der Gesamtwertung.