Webb Simpson holte sich seinen ersten Major-Titel.

Mit Titleist zur Bestleistung

Nichts treibt den Ehrgeiz eines Spielers so sehr an wie der Sonntag Nachmittag bei einem Major. Titleist-Markenbotschafter Webb Simpson steigerte bei den US Open sein Spiel von Runde zu Runde zu einer Leistung, mit der alles möglich wurde. Er entwickelte sein Spiel wirklich zu einer Bestleistung und das bei den US Open, der am schwersten eingestuften Bühne im Profi-Golf. Auf seinem Weg zu diesem Erfolg und zu seinem ersten Major-Titel im mehr als anspruchsvollen Olympic Club in San Francisco vertraute Simpson auf die Zuverlässigkeit des Titleist Pro V1x-Golfballs und auf Golfschläger von Titleist.

Nach den ersten zwei Runden sah es wirklich noch nicht nach einem Sieg aus. Simpson war sechs Schläge hinter dem Führenden auf geteilter 29. Position. Zwei Runden von je zwei unter (68) am Samstag und am Sonntag addierten sich schließlich zu einem Gesamtscore von 281 Schlägen, was den Sieg mit einem Schlag Vorsprung auf den Zweiten bedeutete, den Titleist Pro V1-Spieler Michael Thompson. Dieser hatte am Finalsonntag die beste Runde des Tages gespielt eine 67 und bereits zuvor schon am ersten Tag des Events die insgesamt beste Runde erzielt, eine 66. Simpsons Major-Sieg bedeutete gleichzeitig einen Sprung in der Weltrangliste auf Platz Nr. 5.

Im Bag von Webb Simpson:

Golfball:     Pro V1x
Driver:       909D3 (10,5°)
FW:           910F in 13,5° und 17°
Hybrid:      910H in 21°
Eisen:        680 MB (4-PW)
Wedges:    Vokey Design TVD Sandwedge (54°) und Lobwedge  (58°)

Den vierten Platz teilten sich auf dem Olympic Platz fünf Spieler mit nur zwei Schlägen Rückstand, darunter zwei weitere Titleist-Markenbotschafter: Jason Dufner (Ball: Pro V1, Driver: 910D2, FW: 910F, 906F2, Hybrid: 910H, Eisen: AP2, Wedges: Vokey Design SM4, Putter: Scotty Cameron Prototyp)
und John Peterson (Ball: Pro V1x, Driver 910D2, FW: 910F, Hybrid:  910H , Eisen: MB/5-P und CB/4, Wedges: Vokey Design SM4, Putter: Scotty Cameron Studio Select Newport 2.).
Ebenfalls Vierte wurden die Titleist-Ball-Spieler Padraig Harrington (Pro V1x) und David Toms (Pro V1). Insgesamt sechs der acht Spieler, die sich bei den US Open unter den Top 4 platzierten, hatten auf einen Titleist-Golfball vertraut.

Simpsons Sieg bei der US Open Championship bedeutet nach dem Sieg von Bubba Watson beim Masters für den Golfball Titleist Pro V1x eine aktuelle Siegesbilanz von 2 Siegen bei 2012 aktuell zwei ausgetragenen Majors. Simpsons Sieg ist gleichzeitig der 17. für einen Titleist-Golfballspieler auf der PGA TOUR 2012. Mit diesem Ergebnis verzeichnet Titleist fünfmal mehr Siege als der nächste Mitbewerber (3).

Simpson ist darüber hinaus gleichzeitig der achte komplett von Titleist ausgerüstete Spieler, der auf der PGA TOUR 2012 einen Sieg erzielt. Der Erfolg von Titleist-Spielern, die vom ersten Abschlag bis zum letzten Grün auf die Performance von Titleist vertrauen, bedeutet für Titleist die Führungsposition in mehr wichtigen Kategorien als je zuvor:

Golfbälle:     17 (nächster Mitbewerber: 3)
Driver:          9 (nächster Mitbewerber: 5)
FW:             10 (nächster Mitbewerber: 8)
Hybrids :       7 (nächster Mitbewerber: 4)
Eisen:         10 (nächster Mitbewerber: 5)
Wedges:      13 (nächster Mitbewerber: 5)
Putter:          9 (nächster Mitbewerber: 6)

Mit seinem US Open-Titel wird Simpson in den Kreis siegreicher Titleist-Markenbotschafter der Saison 2012 aufgenommen, darunter Steve Stricker (Hyundai Tournament of Champions), Kyle Stanley (Waste Management Phoenix Open), Bill Haas (Northern Trust Open), Rory McIlroy (Honda Classic), Ben Curtis (Valero Texas Open), Jason Dufner (Zurich Classic, Byron Nelson Championship) und Zach Johnson (Crowne Plaza Invitational).

Bei den US Open gab es einige herausragende Schläge, aber keine waren so spektakulär wie die der Titleist-Markenbotschafter Nick Watney und John Peterson. Watney spielte mit einem Titleist AP2-Eisen Nr. 5 einen Pro V1x aus 170 Metern und verwandelte diesen Schlag am Turnierfreitag auf der Bahn 17, einem Par 5, zum Albatros. Am Samstag spielte Peterson im Führungsflight mit einem Pro V1x und einem MB-Eisen 7 von Titleist ein Hole-in-one auf der 13, einem 163 m langen Par 3, und erzielte damit sein erstes und bislang einziges.

Titleist-Bilanz: Von 156 Spielern teeten 103 in der Kategorie Golfbälle bei den US Open mit einem Titleist-Ball auf (17 spielten den des nächsten Mitbewerbers); bei den Eisen waren es 45 (zu 31), bei den Wedges 147 (zu 51) und bei den Puttern 54 (zu 49).

Darüber hinaus bedeutet der bravouröse Sieg von Simpson bei den US Open eine neue Bestmarke für Titleist-Golfball-Siege 2012 auf den weltweiten Profi-Touren addieren sich Titleists Ballsiege bereits auf 79 Titel, während der nächste Mitbewerber 10 Erfolge verzeichnet.

EUROPEAN TOUR:  Darren Fichardt kämpfte sich auf dem sehr windigen Platz im französischen Lumbre bei den St. Omer Open zum Sieg und gewann damit den dritten European Tour-Titel seiner Laufbahn.  Fichardt startete mit einem Polster von fünf Schlägen Vorsprung in die Finalrunde und beendete das Turnier mit 5 Schlägen unter Par, einer 279, drei Schläge von dem Zweiten, dem Pro V1x-Spieler Gary Lockerbie. Fichardt benötigte zudem vier Schläge weniger als Simon Wakefield (Pro V1x).  Diese drei Pro V1x-Ballspieler hatten als einzige das Turnier unter Par beendet.

Fichardts Siege zuvor: 2001 bei den Sao Paulo Brazil Open und 2003 beim Qatar Masters.

Im Bag von Darren Fichardt:

Ball:         Titleist Pro V1x
Driver:      910D3 Driver (7,5°)
FW:           910Fd (14,5°)
Eisen:        CB (3-7) / MB (8-PW)
Wedges:     Vokey Design Sand- und Lobwedges (54°, 60°)

Titleist-Golfballspieler machten 80% des Feldes aus (125 von 156); das waren zehnmal mehr Spieler mit Titleist als mit dem nächsten Mitbewerber (12 Spieler = 8%). Titleist führte auch die Kategorie der meistgespielten Eisensets (45) und Wedges (206) an. Fichardts Sieg ist der 14. Für einen Titleist-Golfballspieler auf der European Tour 2012, der nächste Mitbewerber verzeichnet vier Erfolge.

Weitere Infos:
www.titleist.de