Caroline Masson zog sich eine Blessur am Daumen zu

Shima: Gehandicapte Masson leicht verbessert

Shima (SID) – Profigolferin Caroline Masson ist trotz ihrer kurios erlittenen Verletzung beim LPGA-Turnier im japanischen Shima auf der zweiten Runde besser zurechtgekommen. Die Gladbeckerin, die sich beim Tischtennis eine Blessur am Daumen zugezogen hatte und daher mit einem Verband spielt, ließ auf dem Par-72-Kurs nach ihrer 76 zum Auftakt eine Par-Runde folgen. Im Klassement liegt die 24-Jährige bei der mit 1,2 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung aber als geteilte 71. weiter am unteren Ende.

„Der verbundene Daumen macht natürlich keinen Spaß, aber man gewöhnt sich dran“, schrieb Masson auf ihrer Homepage. Für sie ist die Verletzung doppelt ärgerlich – im Duell um den Titel des besten Rookies auf der Tour hätte sie gegen Moriya Jutanugarn punkten können, die Thailänderin benötigte bislang drei Schläge weniger als Masson. In Führung liegt ein japanisches Trio: Mamiko Higa, Yuki Ichinose und Shiho Oyama haben jeweils 136 Schläge auf dem Konto.