Julia_Scharf_Sophia Popov

So innovativ überträgt das TV den Solheim Cup

Das Erste und SWR werden in ihren Programmen und Angeboten innovative TV-Bilder einsetzen, um über den Solheim Cup, vom 18. Bis 20. September 2015 im Golf Club St. Leon-Rot, zu berichten. Ein Jahr vor der Wiederaufnahme des Golfsports in das Programm der Olympischen Sommerspiele 2016 dürfen sich die Fans in Deutschland damit auf ein Fernseherlebnis freuen, das sie so nah wie möglich an das Geschehen des Solheim Cup 2015 bringen wird.

SWR überträgt die Vormittagspartien des Teamwettbewerbs zwischen den USA und Europa am Freitag und Samstag sowie am Sonntagvormittag die ersten Partien des Finaltages. Am Sonntagnachmittag zeigt das Erste die entscheidende Phase des Turniers. Flankiert wird die TV-Live-Übertragung von Hintergrundberichten in TV und Radio sowie von Live-Streaming-Angeboten auf www.sportschau.de und www.solheimcup.de.

Moderiert wird der Solheim Cup von Julia Scharf. Sophia Popov, Profi-Spielerin aus dem Golf Club St. Leon-Rot, übernimmt die Co-Moderation. „Es ist eine historische Entscheidung für den Golfsport in Deutschland gefallen“, freute sich Dietmar Hopp, Gründungspräsident des Golf Club St. Leon-Rot. „Live-Übertragungen des Solheim Cup 2015 über weite Strecken im öffentlich-rechtlichen Fernsehen werden die öffentliche Wahrnehmung des Golfsports in unserer Gesellschaft verändern und die Demokratisierung unserer Sportart vorantreiben.“ „Wir sind davon überzeugt, dass der Solheim Cup als Teamwettbewerb und als Kontinentalvergleich zwischen Europa und den USA bestens dafür geeignet ist, unseren Zuschauern Golfsport live zu zeigen“, sagte Axel Balkausky, Sportkoordinator der ARD. „Sie dürfen sich auf Spitzensport freuen, gepaart mit Spannung, Emotionen und einer einzigartigen Atmosphäre.“ Harald Dietz, Sportchef des SWR, ergänzte: „Wir freuen uns darauf, unseren Zuschauer erstmals Golf live in all unseren Programmen und Angeboten zeigen zu können – und das in einem innovativen TV-Format mit neuartigen Grafiken und Animationen, das auch für ein Golf-fremdes Publikum attraktiv sein wird.“