sldr_3_4-1.jpg

TaylorMade stellt neuen SLDR-Driver vor

Die Roboter-Tests haben gezeigt, dass der neue SLDR der längste Driver ist, den TaylorMade je auf den Markt gebracht hat. Das revolutionäre Design mit dem verschiebbaren Gewichtssystem lässt den Ball hoch, schnell und lang fliegen. Der Schlüssel für den Distanzgewinn ist ein tiefliegender und nach vorne versetzter Gewichtsschwerpunkt, der dafür sorgt, dass der Ball höher startet, sehr geringen Spin hat und die Ballgeschwindigkeit noch höher ist als bei den Vorgängermodellen. Vergleichbar mit dem Einfluss, den das sogenannte Speedpocket auf die Performance der RocketBallz Fairwayhölzer und Rescues hatte, wird der tief und vorne liegende Schwerpunkt des SLDR die Driver-Distanzen neu definieren, glauben die Ingenieure von TaylorMade. Ohne Zweifel ist dies der längste Driver, den wir je gebaut haben, sagt Benoit Vincent Technischer Direktor bei TaylorMade. Die Position des Schwerpunkts unterscheidet uns von unseren Mitbewerbern und verschafft uns ihnen gegenüber einen Vorteil.

Desweiteren ist der SLDR (oder auch Slider, auf deutsch Schieber) mit einer Neuentwicklung von TaylorMades beweglicher Gewichts-Technologie (MWT) ausgestattet, die nun effektiver und leichter zu bedienen ist. Der Schläger verfügt über ein blaues 20-Gramm-Gewicht, das auf einer Schiene im vorderen Teil der Sohle verschoben werden kann. Das bewegliche Gewicht verlagert den Schwerpunkt des Schlägerkopfs auf einer horizontalen Ebene entweder in Richtung der Hacke um einen Draw zu begünstigen oder in Richtung der Spitze, für einen Fade. Der Schwerpunkt kann so um insgesamt 6mm verschoben werden 50% mehr als beim R1 was in einer Ballstreuung von bis zu 30 Metern resultiert. Das Gewicht wird auf einer Schiene mit 21 Einstellpunkten verschoben, die sich in der Sohle des Schlägers befindet. Innerhalb von nur 10 Sekunden kann die Gewichtsschraube gelöst, das Gewicht in eine neue Position gebracht und wieder fixiert werden.

Auch der Loft ist verstellbar. Der Spieler kann zwischen 12 verschiedenen Positionen innerhalb einer Range von plus oder minus 1.5 Grad wählen. Je mehr der Loft erhöht wird, desto mehr schließt sich die Schlagfläche und andersherum.

Der Schlägerkopf hat eine klassische Form und ist auf der Krone in elegantem dunkelgrau gehalten, das in Kontrast zur silbernen Schlagfläche steht. Dieser Kontrast erleichtert die Ausrichtung deutlich. Der Sound ist unvergleichlich knackig und scharf.

Auf den Profi-Touren wurde der SLDR bereits hervorragend angenommen. Bereits in der ersten verfügbaren Woche wanderte der Schläger beim John Deere Classic (PGA Tour) bei gleich neun Pros in die Tasche, während sich bei der Scottish Open (European Tour) vier Spieler für das neue Produkt entschieden. In der darauffolgenden Woche bei der Open Championship spielten 14 Spieler mit dem SLDR. Schon beim diese Woche anstehenden WGC Bridgestone Invitational rechnet TaylorMade damit, dass der SLDR der meistgespielte Driver im Feld sein wird.

Der SLDR wird in drei Lofts angeboten: 9.5°, 10.5° und 12°. Standardmäßig ist er mit einem Fujikura Speeder 57-Schaft ausgestattet. Die Tour-Preferred-Version (SLDR TP) kombiniert den gleichen Schlägerkopf mit einem Fujikura Speeder Tour Spec 6.3-Schaft. Außerdem sind zahlreiche andere Schäfte bestellbar.

Ab dem 16. August 2013 werden der SLDR und der SLDR TP im Handel erhältlich sein. Unverbindliche Preisempfehlung: 449 Euro (SLDR) bzw. 529 Euro (SLDR TP)