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Callaway Bertha Mini 1.5

KULTHAUBITZE IM KLEINFORMAT

Die Mini-Driver-Kategorie kam 2013 zu Ruhm, als Phil Mickelson bei seinem British Open-Sieg in Muirfield statt eines gewöhnlichen Drivers ein „3Deep-Holz“ der Callaway X Hot-Serie benutzte – ein Schläger, dessen Schlagfläche höher als bei einem gewöhnlichen Holz 3 ist, dessen Schlägerkopf insgesamt aber deutlich kleiner als bei einem modernen Driver ist.

Mehrere Hersteller brachten seither solche „tiefen“ Fairwayhölzer oder Mini-Driver auf den Markt. Mit dem Bertha Mini 1.5 führt Callaway nun zum ersten Mal ein eigenständiges Modell dieser Kategorie ein.

Der Gedanke hinter dem Mini-Driver Callaway Bertha Mini 1.5 ist einfach: Durch die höhere Schlagfläche und das größere Trägheitsmoment ist der Schläger vom Tee fehlerverzeihender und vertrauenerweckender als ein normales Holz 3. Durch einen Schaft der kürzer als ein Driverschaft ist und den Loft von 12 bis 14 Grad ist der Ball leichter zu kontrollieren als mit einem Driver. Gute Spieler mit ausreichend hoher Schwunggeschwindigkeit könnten den Schläger zudem vom Boden spielen und somit Par 5-Bahnen eventuell angreifen, die bisher für sie nicht in Reichweite waren. Der Schlägerkopf des Bertha-Mini 1.5 ist 235 Kubikzentimeter groß, hat eine Cupface-Schlagfläche aus Stahl und eine Schlägerkrone aus ultraleichtem Verbundstoff. Loft- und Liewinkel sind über das bekannte Optifit-Hosel justierbar. „Wir ermutigen Spieler aller Klassen auszuprobieren, ob diese Schlägerkategorie eine sinnvolle Ergänzung für ihr Bag ist“, sagt Evan Gibbs, der „Entwicklungschef Metalwoods“ bei Callaway.

Preis: 349 Euro

Infos: www.callawaygolf.de