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TaylorMade M1 Driver 2017

TaylorMade bringt die nächste Generation der erfolgreichen M-Serie auf den Markt. „M“ steht bei TaylorMade für Multi-Material. Auf den ersten Blick mögen die neuen M-Hölzer ihren direkten Vorgängern ähnlich sehen. Doch das ergibt Sinn. Denn wenn man der Hersteller der bestverkauften Hölzerserie auf dem Golfmarkt ist, wirft man eine solche Erfolgsformel nicht einfach über den Haufen.

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An der Krone des neuen M1-Drivers hat sich optisch nicht viel verändert. Der schwarze Karbon-Komposit-Teil reicht nun etwas dichter an die Schlagfläche heran.

Mit der ersten M-Generation schlug TaylorMade vor rund einem Jahr eine neue Richtung in der Produktion von Hölzern ein. Die prägnanten weiß-schwarzen Schlägerköpfe waren erstmals eine Abkehr von reinen Titankonstruktionen in Drivern. Der neue Ansatz: Die Verbindung einer ultraleichten Krone aus Kompositionskunststoff mit einem Titan-Korpus. Diese Konstruktion erlaubte dem Unternehmen aus dem kalifornischen Carlsbad die Einstellungsmöglichkeiten in Form des sogenannten T-Track-Systems auf ein neues Level zu bringen. Der neue M1-Driver bleibt diesen Technologien treu, doch sie wurden noch weiter verfeinert. „Unser Ziel bei der Entwicklung der neuen M-Modelle war es, die Schläger des letzten Jahres alt aussehen zu lassen“, sagt Brian Brazzel, Chef der Hölzer-Abteilung bei TaylorMade.

Das ist neu:

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Neu ist die Verwendung von Karbon auch in der Sohle. Das Hosel (loft sleeve) ist nun aus ultraleichtem Aluminium gefertigt. Die Adapter, die bei den Vorgängermodellen gepasst haben, passen auch weiterhin.

Der Schlüssel für die Verbesserungen bei der zweiten Generation des M1 Drivers liegt in der Verwendung von anderen Materialien. Sowohl die nun verbaute Titanlegierung – Ti 9-1-1 – als auch die Karbonkrone sind leichter. Zudem findet sich beim neuen M1 auch Karbon-Komposit in der Sohle wieder. Insgesamt ist der Anteil an Karbon-Komposit 43 Prozent höher als beim ersten M1-Driver. Der Gewichtsschwerpunkt des neuen M1 liege nun unterhalb des Schlagflächenzentrums und das führe zu einem höheren Ballabflug, weniger Spin und besseren Energietransfer auf den Ball.

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Neben der 460ccm großen Version kommt der M1-Driver auch mit einem etwas kompakteren 440ccm-Kopf auf den Markt, mit etwas höherer Schlagfläche und insgesamt 30 statt 27 Gramm verstellbaren Gewichts.

Auch das T-Track-Gewichtssystem wurde weiterentwickelt. Beide Gewichtsschienen sind länger als beim Vorgänger, wodurch es noch mehr Einstellungsoptionen gibt. Möglich wurde dies durch eine neu gestaltete Kopfform, die zwar ebenfalls 460 Kubikzentimeter aufweist, aber eine größere Auflagefläche hat. Durch die erneuten Gewichtseinsparungen konnte zudem das Gewicht der verschiebbaren Schienengewichte erhöht werden, mit der Folge, dass die Justierungen für Draw- oder Fade-Präferenzen auf der vorderen Schiene und für Launch und Spin-Anpassungen auf der hinteren Schiene noch deutlicher spürbar sind.

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Erhältlich ab 27. Januar 2017

Preis: 579 €