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TAYLORMADE M2-FAMILIE – FÜR MAXIMALE FEHLERTOLERANZ

TaylorMade M2 steht für maximale Fehlerverzeihung ohne Abstriche bei der Distanz

TaylorMade verfolgt den Weg der Multi-Material-Konstruktionen bei Hölzern konsequent weiter und erweitert mit der M2-Serie die Auswahl im Sortiment. Bei den Hölzern umfasst die Serie Driver, Fairways und Rescues.

Zielsetzung bei der Entwicklung der M2-Schläger sei es gewesen, maximale Fehlertoleranz ohne Abstriche bei der Schlagdistanz zu erreichen. Neu ist dabei vor allem die Gewichtsverteilung in den Schlägerköpfen. In den vergangenen Jahren hielt TaylorMade bei seinen Hölzern strikt an einem Konzept fest, bei dem der Gewichtsschwerpunkt tief und so weit wie möglich vorne, also zur Schlagfläche hin, lag. Der große Vorteil einer solchen Gewichtsverteilung ist die große Länge, die sich erzielen lässt. Der Nachteil: Das Trägheitsmoment (MOI) leidet und mithin die Fehlerverzeihung bei nicht mittig getroffenen  Schlägen.

Bei der M2-Serie rückt TaylorMade von dieser Konstruktion zum ersten Mal seit langer Zeit ab. Die optimale Verteilung des Gewichts im Schlägerkopf stand zwar erneut im Vordergrund bei der Entwicklung, umgesetzt wurde sie aber anders als etwa in der zuletzt gelaunchten M1-Serie. Im M2-Driver und in den M2-Fairwayhölzern wird die gleiche ultraleichte Krone aus Karbonkomposit verbaut wie in den M1-Pendants. Das dadurch eingesparte Gewicht wird bei der M2-Serie jedoch nach hinten in der Schlägersohle verlagert; das Trägheitsmoment damit erhöht.

 

M2-Driver

 

Taylormade M2

Von oben sieht der M2-Driver seinem „großen Bruder“ M1 zum Verwechseln ähnlich.

 

 

Der Kopf des M2-Drivers ist optisch nah am M1. Die Krone zeichnet sich – wie beim M1 – durch den Kontrast zwischen schwarzem Karbon und weißem Titan aus. Strukturelle Unterschiede sind die etwas flachere Schlagfläche und die nach vorn erhöhte Krone, die hinten abfällt; ein Design das laut Hersteller aerodynamisch vorteilhaft ist.

 

 

Taylormade M2

Gewichtsschienen hat der M2 nicht. Dafür aber einen weit hinten liegenden Gewichtsschwerpunkt für mehr Fehlerverzeihung und ein überarbeitetes Speed Pocket.

 

Während beim M1 das durch die Karbonkrone eingesparte Gewicht dem innovativen T-Track-System zugutekommt (zwei T-förmig angeordnete Gewichtsschienen zur unterstützenden Einstellung von Flugkurve, Launch und Spin), wird beim M2 die Karbonkrone mit einem Gusskörper aus Titan verbunden und die eingesparten fünf Gramm fest im hinteren Teil der Sohle angeordnet. Justierbare Gewichte gibt es beim M2 nicht. Einzig der Loft ist um +/– 2 Grad verstellbar.

Ausgehend vom Ziel, maximale Fehlertoleranz zu schaffen, konzentrierte sich die Entwicklung beim M2 auf drei Kernelemente, die die Ballgeschwindigkeit auch bei nicht optimal getroffenen Schlägen aufrechterhalten sollen: Die Inverted-Cone-Technologie (ICT), das überarbeitete Speed Pocket und ein höheres Trägheitsmoment (MOI).

Das neue Speed Pocket erlaube eine stärkere Biegung der Schlagfläche und damit größere Energieübertragung bei im unteren Schlagflächenbereich getroffenen Bällen.

 

 

Taylormade M2

Eine vorn erhöhte und hinten abfallende Krone verbessert die Aerodynamik.

 

Inverted Cone bedeutet übersetzt „umgedrehter Kegel“. Dahinter steckt eine variable Schlagflächenkonstruktion, die von der Dicke in der Mitte gerade eben dem vorgeschriebenen COR-Wert entspricht, zur Spitze und zur Ferse aber dünner wird, wodurch auch hier die Biegsamkeit erhöht und somit der Sweetspot vergrößert werde.

Loftoptionen: 9,5°; 10,5° und 12° (justierbar).

Preis: 449 Euro. Erhältlich ab 19. Februar 2016.