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Mit kleinen Tricks zum Trainingserfolg

Wilson_StaffAlexander Jordan hat sich für dieses Jahr vorgenommen, die perfekte Golfrunde zu spielen und nachweislich eine Even-Par-Runde auf einem beliebigen 18-Löcher-Kurs hinzulegen – mit Handicap -21! Zusammen mit Ausrüster Wilson Staff  unterstützen wir dieses Vorhaben. In der Rubrik „PROJECT ZERO“ berichtet Jordan regelmäßig hier von seinen Fortschritten und Rückschlägen. In Folge 5 berichtet Jordan über seine Trainingserfolge und ein weiteres wichtiges Thema für Golfer: die richtige Fitness!

Nun geht’s mit dem Training in die zweite Phase. Nachdem ich bereits seit geraumer Zeit an meiner Technik arbeite, kommt nun der Bereich Beweglichkeit und Fitness dazu. Und das ist neben der richtigen Technik auf dem Platz ein ganz wichtiges Thema, das oft von Golfern unterschätzt wird.

Doch bevor ich mit dem Fitnessprogramm richtig starten kann, wurde erstmal ein Fitness-Test sowie ein Wirbelsäulen-Screening bei mir gemacht. Timo, mein Personal-Trainer, hat meine Wirbelsäule genau vermessen und ist gerade dabei, eine Auswertung vorzunehmen. Hierauf wird er meinen ganz persönlichen Trainingsplan abstimmen. Er zeigt mir dann Übungen, die nicht nur meine Beweglichkeit fördern, sondern auch meinem Knochengerüst gut tun.

Dank modernster Technik werden auch meine Muskelgruppen analysiert und ausgewertet. Durch verschiedene Übungen unter Maximalkraft wurde analysiert, wo in diesem Bereich konkreter Handlungsbedarf besteht. Ich bin schon sehr gespannt, was dieses für mich in der Praxis heißt und freue mich auf die graphische Auswertung, die ich morgen erhalten werde. Natürlich werde ich berichten, was bei der Analyse herauskam.

Und dann arbeite ich ja immer noch an der Schwungbahn – mal klappt es gut, mal nicht so gut.

So sieht mein neues Trainingsgerät aus!

So sieht mein neues Trainingsgerät aus!

Aber durch Zufall lernte ich vor ein paar Wochen Peter kennen, einen Schlägerbauer im Ruhestand. Peter hat mir, nach einer Idee von meinem Trainer Lars, ein spezielles Trainingsgerät gebaut.  Was dabei rauskam, ist ein Schläger mit einem extra Metallgewicht vorne.

Ich weiß, die Idee ist nicht wirklich neu, aber dieser Schläger hat die Originallänge von einem Eisen 6, sodass man wirklich den kompletten Schwung damit durchführen kann. 500g Gewicht sind zwar recht anstrengend zu schwingen, aber es fiel mir wesentlich leichter den Schläger in die richtige Position zu bringen. Man fühlt den Schläger einfach besser. Wenn man diesen 15 Minuten geschwungen hat und wieder ein normales Eisen 6 in der Hand hält, kommt einem dieses erst einmal super-leicht vor. Trotzdem kam ich direkt wieder auf die richtige Schwungebene und auch die Drehung ist schneller und flüssiger und die Bälle schossen nur so davon. Ich bin schon etwas begeistert. Vor allem über die nette Unterstützung von Peter, der davon überhaupt keinen persönlichen Mehrwert hatte. Einfach ein Typ, der den Sport liebt und den Schlägerbau weiterhin als Hobby betreibt und sich darüber freut helfen zu können.

In der nächsten Folge werde ich Ihnen dann von der Fitness-Analyse berichten.

Lesen Sie auch: Project Zero: Der Kampf mit den Temperaturen – und der Motivation und Kampfansage – Die perfekte Golfrunde!