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Wilson Fitting in Belek

Wilson_StaffAlexander Jordan hat sich für dieses Jahr vorgenommen, die perfekte Golfrunde zu spielen und nachweislich eine Even-Par-Runde auf einem beliebigen 18-Löcher-Kurs hinzulegen – mit Handicap -21! Zusammen mit Ausrüster Wilson Staff  unterstützen wir dieses Vorhaben. In der Rubrik „PROJECT ZERO“ berichtet Jordan regelmäßig hier von seinen Fortschritten und Rückschlägen. In Folge 8 geht’s um die erste Test-Reise des Kolumnisten.

Es ging zum großen Wilson Staff Rising 2016 nach Belek. Die Vorfreude war riesig, nur leider etwas durch meine starke Erkältung getrübt. Also waren neben meinen Schlägern, auch reichlich Produkte des Apothekensortiments in meinem Gepäck. Nach der abendlichen Begrüßung lernte ich einige andere Teilnehmer an der Bar kennen und traf hier auf sehr aufgeschlossene Menschen… Zu meiner Überraschung kannten einige von ihnen bereits mein Projekt und berichteten auch, dass viele Mitglieder aus ihren Heimatclubs meinen Blog verfolgen. Was für ein schönes Feedback!

Am nächsten Morgen stand die erste Turnierrunde auf dem Plan: Bei angenehmen 20 Grad, aber ziemlichem Wind ging es zum Titanic Golfplatz, der wirklich traumhaft aussieht und auch wirklich Spaß machte.

Im Vorfeld stellte Wilson die neuen Schlägermodelle vor, die auf der Range ausgiebig getestet werden konnten. Ich freute mich schon wahnsinnig auf mein Fitting und habe sogar schon einen geheimen Favoriten unter den Schlägern, aber dazu später mehr.

Blick auf die Anlage des Titanic Golf Clubs.

Blick auf die Anlage des Titanic Golf Clubs.

Die Runde war sehr schön zu spielen, auch wenn ich nach dem 7. Tee gemerkt habe, dass mir die Erkältung doch noch ziemlich in den Knochen steckt. Trotzdem hat es wahnsinnigen Spaß gemacht, denn es war die erste 18 Löcher-Runde seit dem Start von Project Zero und das unter diesen Top-Bedingungen. Der Abschluss des Tages fand mit einem gemeinsamen Abendessen und ein paar Drinks an der Bar statt, so dass sich hier ausreichend Gelegenheit bot, die weiteren Teilnehmer näher kennenzulernen.

Am zweiten Tag ging es morgens, nach dem Frühstück, weiter zum Carya Golf Club – hier erwartete uns die nächste Turnierrunde. Das ganze Event war perfekt organisiert und Wilson hatte neben den neuen Schlägern auch sein Fitting-Equipment dabei. Also konnten vor der Runde wieder einige Modelle ausgiebig getestet und gemessen werden. Hierbei hatte ich so meine Probleme! Vor allem mit der Driving Range über zwei Etagen: Ständig hatte ich Sorge vorne hinunter zu fallen und konnte entsprechend auch nicht wirklich frei schwingen. Sven vom Fitting-Team hat dies auch direkt gemerkt und mir vorgeschlagen, mein Fitting in der kommenden Woche (zum Vorabend der Rheingolfmesse) durchzuführen.

Eine super Idee! Dennoch nutzte ich trotzdem noch vor Ort die Gelegenheit, die neuen C 200 Eisen sowie die neuen F 5- Eisen zu testen. Beides wirklich super „Werkzeuge“ mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften, der C 200 lies meine Bälle ca. 5 m weiter fliegen und lässt sich einfach und komfortabel spielen. Hingegen gaben mir die F 5-Eisen eine bessere Rückmeldung und laut Messungen war auch mein Treffmoment hier besser, sodass ich diese für die kommende Woche favorisiere. Mir hat auch besonders die hohe Fehlerverzeihung für geschmiedete Eisen gefallen, die mit Sicherheit an der ein oder anderen Stelle helfen wird.


  1. Marc

    Liebes Golf Magazin,
    sorry, aber das ist gähn. Es ist ja beachtlich, wenn sich jemand auf die perfekte Runde vorbereitet. Aber diese Kombi aus Lobhudelei und Gequatsche ohne Inhalt schmerzt, nennen wir es einfach offensichtlichen PR-Unfug.

  2. Streetgolfer

    Ich kann mich dem Kommentar von Marc anschließen und bin verwundert, dass das Golfmagazin solch eine aufgeblähte Werbeveranstaltung unterstützt. Wenn aufrichtiges Interesse bestehen würde, von seinem Weg zur perfekten Runde zu berichten, würden mehr aussagekräftige Details; und ja – auch mal ein Ausgangsscore (bei guten Bedingungen, trotz Erkältung) interessieren. Rückschläge gibt es immer, aber was interessiert mich zum 100. Mal zu hören welche Schläger er testet und wie toll die sind? Hier gibt es Leute, die schon länger dabei sind und gerne mehr wissen würden, um das „Projekt“ für „voll“ zu nehmen. Es entsteht der Eindruck, dass es nur um gewisse Vergünstigungen geht, ohne wirklich zu liefern. Wenn nicht geliefert werden soll, reicht ein Abschlussbericht. Schade!

  3. frank

    ist doch standart beim golfmagazin.
    werbung ohne ende.
    keine aussagekräftigen hintergründige beiträge
    und dann noch gewinnspiele wie diese testreise wo die gewinner von vorn herein schon feststehen….
    bravo!!!

  4. Rottaler

    Liebe Leute vom Golfmagazin, es ist schön solche Geschichten zu lesen. Da freut man sich dann schon sehr auf die kommende Saison.(Das Hcp ist ja leider immer noch nicht da wo man es eigentlich haben möchte)
    Irgendwie möchte jeder der sein , der da in Belek bei so schönen Bedingungen das beste Equipment, das es auf der Welt gibt, -WILSON Golfschläger, zu testen.

    ein schönes Spiel


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