Golf Club Magazin Bundesausgabe

MV: Rüdiger Born als Präsident bestätigt

Im Landesgolfverband Mecklenburg-Vorpommern standen die Präsidiumswahlen an und Unternehmer Rüdiger Born wurde einstimmig wieder gewählt.

Unternehmer Rüdiger Born wurde einstimmig in das Amt des Präsidenten des Golfverbandes Mecklenburg-Vorpommern wiedergewählt.

Für vier weitere Jahre wurde der Schweriner Unternehmer Rüdiger Born einstimmig ins Amt des Präsidenten des Landesgolfverbands Mecklenburg-Vorpommern gewählt. Als Vizepräsident fungieren der Rostocker Anwalt Axel Keller und Golfplatzbetreiber Jörg Remer aus Vorpommern. Neu im Präsidium ist Mathias Krack, der künftig den Bereich Jugend unterstützen soll.

Eine Golf-Perle in Mecklenburg-Vorpommern: WINSTONgolf. Hier die Bahn 11 von WINSTONlink. (Foto: Stefan von Stengel)

Der Golfverband Mecklenburg-Vorpommern

Mit 18.130 Mitgliedern und 17 Golfanlagen gehört der Landesgolfverband Mecklenburg-Vorpommern zwar bei weitem nicht zu den größten Landesgolfverbänden (Bayerischer Golfverband: 140.135, Baden-Württembergische Golfverband: 73.368, Golf-Verband Niedersachsen-Bremen: 71.812 – Statistik 2020 DGV), ist aber dennoch nicht zu unerschätzen. So bildet die Golfbranche einen nicht zu unterschätzenden – und auch überregionalen – Wirtschafts- und Tourismusfaktor. In WINSTONgolf macht nicht nur regelmäßig die Profi-Tour der Senioren Station, so ist der aktueller sportliche Höhepunkt die Ausrichtung des Senioren-Länderpokals von Deutschland im Jahr 2022.

Deutliches Wahlergebnis

Ein derartig deutliches Wahlergebnis sieht Unternehmer Rüdiger Born nicht selbstverständlich an. Born und der Verband Mecklenburg-Vorpommern sehen sich in der Pflicht, die vielfältigen Aktivitäten der Golfanlagen in Mecklenburg-Vorpommern bestmöglich zu unterstützen. »Künftig werden wir uns auch verstärkt dem Thema ’Golfplatz als Lebensraum für Flora und Fauna‘ widmen«, verspricht MV-Präsident Rüdiger Born. »Erfreulich ist, dass die Akzeptanz des Golfsports gerade in Regionen ohne Golftradition inzwischen vorhanden ist«, erklärt Rüdiger Born in einer ersten Reaktion auf seine Wiederwahl.