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BMW Golf Cup International: Team Thailand setzt sich durch

Vor der spektakulären Kulisse Dubais fand in dieser Woche das Weltfinale des BMW Golf Cup International statt. 114 Amateurgolfer aus 40 Nationen spielten im Emirates Golf Club vor der imposanten Skyline der Wüstenmetropole die internationalen Sieger der beliebten Turnierserie aus und erlebten eine unvergessliche Woche. Erstmals den Titel in der Nationenwertung sicherte sich überlegen das Team Thailand (317 Punkte), das deutsche Team kam auf Rang 28 (224 Punkte). In den Einzelwertungen triumphierten Tsung Hui Lee aus Taiwan (Damen, 104), der Mexikaner Felipe Olvera (Herren I, 113) und Htun Htun Soe (Myanmar, Herren II, 106). 

„Am BMW Golf Cup International beteiligen sich in mehr als 50 Ländern rund 100.000 Amateuergolfer, es finden in jeder Saison etwa 800 Turnier rund um den Globus statt. Das macht diesen internationalen Wettbewerb zur größten Turnierserie für Golf-Amateure weltweit“, sagte Johannes Seibert, Managing Director BMW Group Middle East, beim abschließenden Gala-Dinner. „Sie alle können stolz darauf sein, dass Sie sich für das Weltfinale qualifiziert haben.“

Als Ehrengast hatte Colin Montgomerie das Weltfinale besucht und den Finalisten im Verlauf der Woche immer wieder Tipps gegeben, wie die beiden spektakulär in die Wüstenlandschaft eingebetteten Meisterschaftsplätze „Majlis Course“ und „Faldo Course“ zu spielen sind. Am Donnerstag begeisterte der siegreiche Ryder-Cup-Kapitän von 2010 alle Teilnehmer bei einer Golf Clinic und übereichte anschließend beim Gala-Dinner die Pokale.

„Mit dem umfangreichen Engagement im Amateur- und Profigolf ist BMW einer der wichtigsten Partner unserer Sportart. Das Weltfinale ist für Golfbegeisterte aus aller Welt ein wunderbares Ereignis, und ich bin der Einladung von BMW sehr gerne gefolgt. Ich habe die gesamte Woche in Dubai verbracht und konnte ein großartiges Turnier auf zwei herausragenden Golfplätzen erleben“, sagte der achtmalige Gewinner der European Tour Order of Merit. „Es stehen am Ende nur wenige Namen ganz oben auf den Leaderboards, aber beim Weltfinale sind alle Teilnehmer Sieger. Menschen aus vielen verschiedenen Ländern kennenzulernen, gemeinsam so viel zu erleben und Freundschaften zu knüpfen, die über das Weltfinale hinausgehen, ist mehr wert als jeder Pokal.“

Das Weltfinale ist nicht nur ein golferisches Erlebnis der Extraklasse. Mit ihren Begleitpersonen residierten die Weltfinalisten im Luxus-Strandhotel Waldorf Astoria Dubai auf der weltbekannten Palmeninsel „The Palm Jumeirah“. Exklusive Abendveranstaltungen und ein Rahmenprogramm rund um die vielen Attraktionen Dubais machten die Reise zu einem „Once-In-A-Lifetime“-Erlebnis.

Für das Team Deutschland belegte Claudia Croy (81 Punkte) bei den Damen den 19. Rang, Gerhard Lührmann (72) und Rainer Jeske (71) kamen in der Herrenkonkurrenz auf die Plätze 42 und 43.



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