Das Immobilien-Spezial

Ombira_Resort

Golf Immobilien: Mehr Meer, mehr Golf, mehr Sonne!

In schwierigen Zeiten ist die Idee, sich ein Refugium zu suchen, besonders verlockend. Außerdem hat Corona gezeigt: Viele von uns können von praktisch überall aus arbeiten. Warum also keine Golf Immobilien erwägen?

Dieser Text entstand auf der Insel Grado in der Region Friaul-Julisch Venetien, nicht weit von Triest. Es ist, am 20. November 2020, 22 Grad warm, die Sonne blendet regelrecht, die Adria hat noch 20 Grad. So sieht der Spätherbst in Norditalien aus, gleich auf der anderen Seite der Alpen. Der Autor dieser Zeilen lebt seit zwanzig Jahren hier – und arbeitet nahezu komplett von hier.

Inzwischen hat sich dieses Homeoffice-Privileg auf viele Berufe ausgebreitet, dank blitzschnellem Internet und immer besserer Kommunikations-Tools. Die Covid-Pandemie hat das deutlich bewiesen. Natürlich funktioniert das nicht in allen Jobs – aber doch in mehr, als wir bislang dachten.

Vielleicht sollten wir deshalb ernsthaft über unsere Zukunft nachdenken. Denn wenn wir von überall aus arbeiten können – warum dann nicht dort, wo es sich auch gut leben lässt? Und das gute Leben, das gibt es für fast alle von uns Golfern nun einmal im Süden. Orte, in denen es die Begriffe »Wintergrün« oder »Frostsperre« nicht gibt.

Golf Immobilien: «South Working» statt Smart Working

Smart Working? »South Working« ist der neue Trend: Corona hat nicht nur gezeigt, dass viele von uns von daheim arbeiten können. Es gibt noch ein wichtiges Argument: Bei globalen Pandemien – und Covid-19 wird ganz sicher nicht das letzte Virus sein – sind Städte unangenehme Orte, vor allem wegen der viel höheren Fallzahlen, die durch die Enge und möglicherweise auch durch die schmutzigere Luft nach oben getrieben werden.

Weil Golfplätze nun einmal auf dem Land und nicht in der Stadt liegen, sind Golfimmobilien ebenfalls so gut wie ausschließlich in ländlichen, dünn besiedelten Landschaften zu finden. Und das ist ein Argument, das in Pandemie-Zeiten zieht: Auf dem Land lebt es sich diesbezüglich besser als in der Stadt.

Das Konzept Großstadt galt lange als die beste Form menschlicher Koexistenz. Wer »etwas werden« wollte, musste in die Stadt ziehen. Wer kulturell auf der Höhe sein wollte, musste das ebenfalls tun.

Die Welt ist flexibler geworden

Doch dank der Digitalisierung ist es nun möglich, in Echtzeit am kulturellen und auch wirtschaftlichen Leben der Metropolen teilzuhaben. Ein Digital-Abo der führenden Tageszeitung, News-Gruppen auf Facebook und sonstige Kanäle haben uns so perfekt vernetzt, dass niemand etwas verpasst, nur weil er in einem Golf-Resort im Süden lebt.

Per TV ist eine Unmittelbarkeit ohnehin gegeben. Kulturelle Phänomene wie »Stranger Things« oder »Tiger King« werden zeitgleich in Kalifornien, Bad Tölz und an der Algarve wahrgenommen. Die Großstadt bietet längst keinen Informationsvorsprung mehr. Kurzum: Niemand verpasst etwas, wenn er in einem Golf-Resort mit Meerblick lebt.

Die Welt ist flexibler geworden. Und es ist durchaus möglich, einmal zu schnuppern, wie sich das Leben und Arbeiten in einem anderen Land anfühlt, ohne gleich alle Zelte abzubrechen. Langzeiturlaub (in der internationalen Sprache der Touristiker: »Long Term Stay«) wird immer beliebter, und nahezu jeder Bauträger und jedes Golf-Resort bietet solche Möglichkeiten an.

Das ist Aussteigen light – und zeigt an, ob Sie vielleicht bereit für den ganz großen Sprung sind. Und Sie können auch testen, inwieweit Sie Ihren Beruf aus der Ferne ausüben können. Oder ob Sie lieber eine Basis in Deutschland behalten und wochen- oder monatsweise Richtung Sonne, Golf und Meer entfliehen wollen.

GM-Tipps: Resorts für Golf und Beruf

Italien

Bogogno: Zwei anspruchsvolle 18-Löcher-Plätze im Piemont, sehr gutes Clubrestaurant, neues Hotel mit Gym. In der »Gated Community« gibt es Apartments und Häuser jeder Preisklasse (bogognogolfresort.com).

Castelfalfi: Die TUI kaufte den gesamten Ort nahe Siena und San Gimignano samt 1300 Hektar Land. 27 Golflöcher, mehrere Restaurants, verschiedene Häuser und Wohnungen im toskanischen Stil zum Kauf (castelfalfi.com).

Chervò San Vigilio: Das junge Golf-Resort ist besonders bei deutschen Gästen beliebt. Neben dem Hotel gibt es zahlreiche Kaufapartments. Vorbildliche Übungseinrichtungen, Gardasee-Nähe, gut erreichbar (chervogolfsanvigilio.it).

Spanien

La Manga: Beinahe eine eigene Stadt mit Freizeitmöglichkeiten der Superlative, darunter drei Golfplätze. Immobilien in verschiedenen »Ortsgebieten« mit Architektur von modern bis typisch spanisch, jede Preisklasse vorhanden (lamangaclub.com).

La Reserva Club Sotogrande: Nobles Resort in Andalusien auf 600 Hektar mit eigenem 18-Löcher-Kurs und vier Partnerplätzen (darunter Valderrama). Besonders luxuriös: El Mirador, eine »Gated Community« mit atemberaubenden Blicken über Sotogrande, den Golfplatz und das Mittelmeer (lareservaclubsotogrande.com).

PGA de Catalunya: Edel-Resort in Katalonien mit zwei Spitzenplätzen, sehr gutem Restaurant und hochmoderner Architektur. Verschiedene Apartments und Villen, sehr gute Anbindung durch den nahen Flughafen Girona (pgacatalunya.com).

Pueblo Don Thomas: Die Wohnanlage im Süden von La Gomera, oberhalb von Tecina Golf gelegen, bietet exklusive Villen und hochwertige Apartments mit Blick auf den Ozean. Die Architekten haben lichtdurchflutete, großzügige Räume konzipiert, die perfekt in die Umgebung passen (pueblodonthomas.com/de).

Portugal

Ombria Resort: Ein Newcomer an der Algarve, der Privatsphäre, Naturerlebnisse und attraktive Renditen verspricht. Bis 2022 wird das Luxus-Bauprojekt fertiggestellt, das dann neue Maßstäbe setzen soll (ombria.de).

Quinta do Lago: Drei hervorragende 18-Löcher-Plätze, Golfakademie samt TaylorMade-Fitting-Center. Dazu u.a. Kayak oder SUP auf dem Ria Formosa, Angel- und Segelboottouren. Im Angebot sind Villen und Apartments (quintadolago.com).

Vale do Lobo: Die beiden 18-Löcher-Kurse sind schon allein jede Reise wert, weil nicht nur am resort-eigenen Strand, sondern auch hier viel Meer zu sehen ist. Man bietet viel, aber Villen und Apartments haben definitiv ihren Preis (valedolobo.com).

Mauritius

Die Trauminsel im Indischen Ozean stellt seit Neuestem ein spezielles Langzeit-Visum für digitale Nomaden, Rentner und Remote-Worker aus. Die vielfältige Auswahl an Mietobjekten für Langzeitaufenthalte reicht von Serviced Apartments bis hin zu Häusern am Strand (mymauritius.de).

3 Fragen an … Marc Topiol

»Die Nachfrage ist signifikant gestiegen«

Der gelernte Jurist, ehemals sogar als Profi-Golfer aktiv, führt seit sechs Jahren als Chief Executive Officer die Sotogrande SA, zu der auch La Reserva Club Sotogrande gehört.

In Spanien gibt es viele Golf-Resorts. Was ist das besondere, einmalige an Sotogrande?

Ich glaube, Sotogrande ist deswegen so einzigartig, weil es wie kein anderes Resort diskreten Luxus, spektakuläre Natur, attraktive Sport- und Lifestyle-Angebote auf höchstem Niveau miteinander verbindet. Und dazu gehört auch die Nähe zu einer der besten internationalen Schulen in Spanien für alle, die das ganze Jahr über hier leben.

Wie hat sich Corona auf die Nachfrage nach Immobilien ausgewirkt?

Die Nachfrage ist in diesem Jahr signifikant gestiegen. Die Pandemie hat den Wunsch nach Privatsphäre und mehr Raum für Familien wachsen lassen. Mit dem »Homeoffice« zieht es die Menschen aus den Städten hinaus aufs Land. Das spüren wir vor allem durch das verstärkte Interesse aus Deutschland und Österreich, aber auch aus Nordspanien.

Bieten Sie auch Long Term Stays über den Winter an?

Sotogrande ist eine Ganzjahresdestination, das zeigt sich schon durch die vielen Vollzeitresidenten bei uns, die La Reserva als ihre »Heimat« betrachten. Darauf liegt unser Fokus; nicht so sehr auf denjenigen, die lediglich dem mitteleuropäischen Winter entfliehen möchten.

Marc Topiol, CEO Sotogrande.

3 Fragen an … Camilla von Guggenberg

»Vollkommene Ruhe, Natur pur«

Die Südtirolerin ist seit vielen Jahren auf La Gomera tätig und Direktorin Marketing & Verkauf des Resorts mit Hotel Jardín Tecina, Tecina Golf, Pueblo Don Thomas.

Sie haben drei Jahre auf La Gomera gelebt und sind jetzt mit Familie und Beruf auf Teneriffa. Was machen Sie als Erstes, wenn Sie nach La Gomera zurückkommen?

Jedes Mal, wenn ich mit dem Schiff im Hafen von San Sebastián ankomme, bleibe ich an einem wunderbaren Aussichtspunkt stehen und genieße schon hier vollkommene Ruhe, nur Natur pur.

Das Pueblo Don Thomas liegt direkt oben am Golfplatz, nicht weit vom Hotel. Besuchen es auch die Villenbesitzer?

Das Hotel Jardín Tecina mit seinen fünf Restaurants bietet auch für die Anwohner ein wunderbares kulinarisches Erlebnis, von Gourmet à la Carte bis hin zur Tasca Española. Viele Bewohner spielen auch Tecina Golf, unseren fantastischen 18-Löcher-Platz, wo jeder Abschlag mit einem Blick auf den Atlantischen Ozean beginnt, – gefangen von der Ruhe, da der Platz frei von Wohnanlagen ist.

Leben viele deutschsprachige Gäste in der Villenanlage?

Pueblo Don Thomas ist ein internationaler Mix, wobei die Besitzer aus ganz Europa stammen: Deutschland, Schweiz, Österreich, Skandinavien, England, Belgien, vom spanischen Festland und auch den Kanarischen Inseln.

Camilla von Guggenberg, Direktorin Marketing & Verkauf des Resorts.

Golf Immobilien-Special \\ La Reserva Club Sotogrande

Klassiker in Andalusien

Eine der gefragtesten Adressen an der Costa del Sol – und das seit fast 60 Jahren – ist La Reserva Club Sotogrande. Golf Magazin hat einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von El Mirador geworfen, einem der neuesten Immobilienprojekte auf der fast 470 Hektar großen Anlage.

Ein Klassiker in Andalusien, der nie aus der Mode kommt – das ist La Reserva Club Sotogrande, nur rund eine Autostunde vom Flughafen Málaga entfernt. Bereits seit den 60er-Jahren zieht der berühmte Club auf der Iberischen Halbinsel mit seinen fünf Championship-Plätzen nicht nur Prominente in seinen Bann. Und nun wartet hier mit El Mirador ein weiteres spektakuläres Immobilienprojekt.

Die Anlage umfasst sechs luxuriöse Villen oberhalb von Sotogrande mit grandiosem Blick über den Golfplatz und das Meer. Dank deckenhohen Fenstern, modellierten Terrassen und Infinity-Pools mit großzügigem Außenbereich bleiben keine Wünsche offen für ein Leben unter südlicher Sonne – und das das ganze Jahr über.

Die milden Temperaturen, auch in den europäischen Wintermonaten, locken seit jeher viele »Langzeiturlauber« und Residenten an die Küste zwischen Gibraltar und Málaga. Die Gemeinde Sotogrande zählt allein 2.500 Haushalte mit Vollzeitresidenten. Drei der sechs Villen sind bereits verkauft – und nun wartet die gerade fertiggestellte Villa Dorado auf ihren neuen Besitzer.

Faszinierende Aussichten und Architektur

Der andalusische Architekt Manuel Ruiz und sein Team von ARK Architekten zeichnen verantwortlich für die faszinierende Architektur der sechs Villen von El Mirador. Er ermöglichte uns einen exklusiven Blick vorab in das neueste Prunkstück des Projekts: Das zeitgenössische Design der Villa Dorado auf einem Grundstück von über 5.000 Quadratmetern passt sich mit seiner geraden Linienführung und den exklusiven Materialien behutsam und perfekt in die umgebende Natur ein und lässt genügend Raum für diskrete und luxuriöse Privatsphäre.

Innen überzeugt die Villa Dorado auf knapp 1.300 Quadratmetern mit offenen Grundrissen und dem immerwährenden Blick auf Garten, Landschaft und Meer, der drinnen und draußen nahezu miteinander verschmelzen lässt. Sechs großzügige Schlafzimmer, der weitläufige Ess- und Wohnbereich sowie die unterschiedlichen Terrassen laden zum entspannten Lunch oder Dinner, je nach Tageszeit und Lust und Laune. Der Indoor-Pool, das Spa und das Privat-Kino lassen einen ebenso staunen wie der Outdoor-Infinity-Pool.

Die hochwertige Inneneinrichtung verantwortet Pedro Peña, bekannt für seine Spitzenposition im Interior-Design und seinen exklusiven Stil. Der Star-Designer hat eine große Fan-Gemeinde in Marbella und Umgebung aufgrund seiner klaren Linien, der harmonisch komponierten Farbwahl und den exklusiven Materialien, die er einsetzt. Alles in allem also eine Immobilie für Familien, die das Besondere suchen, ob als Resident oder für den ausgedehnten Urlaub unter südlicher Sonne.

Privatsphäre und perfekter Lifestyle

Die gesicherte Community von El Mirador mit Concierge-Service, der Zugang zu den Sportangeboten des La Reserva Club und die Nähe zu einer der angesehensten internationalen Schulen Spaniens ermöglichen ein perfektes Leben für alle, die einen diskreten, luxuriösen Lifestyle suchen.

Und mit dem 18-Löcher-Chamionship-Course La Reserva direkt vor der Tür sowie dem Zugang zu weiteren vier Plätzen – Almenara, La Cañada, Sotogrande und Valderrama – bleiben keine Golferwünsche offen. Dazu gehören auch die vielfältigen Restaurants, von lokaler Küche bis hin zu exquisitem Sushi, der Tennis- und Padel-Club, Fitness und Spa und, nicht zu vergessen, der spektakuläre Beach-Club La Reserva.

Sotogrande ist eine einzigartige Oase der Ruhe und des diskreten Luxus, und das seit fast 60 Jahren. Die internationale Fan-Gemeinde, die von Jahr zu Jahr wächst, schätzt das umfassende Freizeit- und Lifestyle-Angebot und die im Gegensatz zu einigen anderen Orten der Region nach wie vor geringe Bevölkerungsdichte. Und dem kommt in Zeiten von Corona und der wachsenden Unsicherheit und dem damit eingehenden Bedürfnis nach Privatsphäre und Raum für sich eine noch größere Bedeutung zu.

Weitere Informationen zu allen Immobilienprojekten in Sotogrande erhalten Sie per E-Mail unter lareserva.residencial@sotogrande.com. Das Team vor Ort organisiert gerne und jederzeit sowohl private Besichtigungen der Villa Dorado bzw. El Mirador als auch der weiteren Projekte The Seven, The 15, Lagoon Villas und der Golf Villas.

Mehr Infos gibt’s hier!

Golf Immobilien-Special \\ La Gomera

Neue Horizonte durch weite Blicke

So entspannt, so wunderbar warm und so gut fühlt es sich an, wenn der Blick von einem Plateau der Kanaren-Insel La Gomera in die Ferne schweift. Es ist ein Aussichtspunkt mit weiter Sicht über das Grün des Golfplatzes und das sich anschließende, tiefblaue Meer.

Es fühlt sich an, als holten auch die Augen tief Luft. Weit weg von den Touristen-Hochburgen der Kanarischen Inseln sind die Feriendomizile von Pueblo Don Thomas, direkt vor dem einzigen Golfplatz auf La Gomera (Tecina Golf), ein gut gehütetes Geheimnis. Im Grunde ist La Gomera ein exotisches Urlaubsziel für Genießer, Naturliebhaber, Sportfreunde und alle, die sich abseits vom Massentourismus erholen wollen. Szene und Nightlife sind woanders, die große Attraktion von La Gomera ist seine unerwartet vielfältige, bezaubernde Natur.

Im Herzen der Insel pulsiert ein üppiger subtropischer Dschungel mit riesigen Farnen, Palmen und felsenschmückenden Reben. Exotisch anmutende Schmetterlinge setzen bunte Tupfer in die Landschaft. Der Garajonay-Nationalpark, ein UNESCO-geschützter alter Laurisilva-Regenwald, ist einer der schönsten Orte des Planeten, voller Leben und verwunschenen Nebelschwaden.

Die Berge und Hügel der Insel sind mit verschlafenen, in der Sonne liegenden Dörfern übersät. Vom Garajonay-Gipfel aus haben Wanderer einen eindrucksvollen Blick auf La Gomera mit seinem Durchmesser von gerade mal 25 Kilometern. Natur pur eben! Nur dort, wo die Barranco-Mündungen breit sind, entstanden größere Siedlungen wie die Inselhauptstadt San Sebastián, die ein gemütliches Kanaren-Flair ausstrahlt.

Etwa sechs Kilometer von Tecina Golf entfernt gibt es einen kleinen Airport. Internationale Flüge landen hier jedoch nicht, lediglich kleinere Flugzeuge finden eine geeignete Landebahn. Aber es gibt regelmäßige Verbindungen nach Teneriffa oder Gran Canaria. Und für die meisten Gäste ist ohnehin die Fahrt mit der Fred-Olsen-Schnellfähre die beliebteste und eigentlich auch schönste Anreise, die mit 50 Minuten auch noch kurz ist.

Exklusive Luxus-Feriendomizile

Die Ferienwohnanlage Pueblo Don Thomas, im Süden der Insel unweit des kleinen Hafenortes Playa Santiago und direkt oberhalb von Tecina Golf sowie dem Resort-Hotel Jardín Tecina gelegen, bietet eine Vielzahl exklusiver Villen und hochwertiger Appartements mit Blick auf den Atlantik. Die Anlage, die auf einem 225.000 Quadratmeter großen Areal errichtet wurde, fügt sich harmonisch in die sie umgebende Natur ein.

Die Architekten haben lichtdurchflutete, großzügige Räume konzipiert, die perfekt in die Umgebung passen. Folglich sind sind einzigartige, moderne Häuser voller Licht und Helligkeit entstanden.

Villen

Im Pueblo Don Thomas gibt es drei Arten von Villen mit Grundstücken zwischen 600 und 1.250 Quadratmetern und einer bebauten Fläche von 190 bis 220 Quadratmetern. Die Villen vom Typ A und B verfügen jeweils über zwei Stockwerke sowie Schlafzimmer und Bäder auf beiden Ebenen. Die Villa vom Typ E ist ebenerdig. Alle Villen zeichnen sich durch eine großzügige Raumaufteilung und viel Helligkeit aus und sind mit allen Annehmlichkeiten einer Luxusimmobilie ausgestattet – einschließlich eigenem Garten, Terrasse und Swimming-Pool.

Appartements

Diese befinden sich im Pueblo Don Thomas entweder im Erdgeschoss oder im ersten Stock. Die Appartements im Parterre haben einen Privat-Garten und eine Terrasse, die Wohnungen im ersten Stock zwei Balkone. Die Luxusimmobilien sind mit großen Schlafzimmern, geräumigen Wohn- und Esszimmern sowie zwei Bädern ausgestattet.

Country Club

Die Eigentümer im Pueblo Don Thomas können Mitglieder des Country Club werden. Das Clubhaus befindet sich in einer feudalen Villa, erbaut in den 1930er-Jahren, im Zentrum des Resorts. Mitglieder können außerdem die Einrichtungen des nur fünf Autominuten vom Pueblo Don Thomas entfernten Hotels Jardín Tecina nutzen. Auf die Greenfees des 18-Löcher-Platzes Tecina Golf erhalten sie einen Nachlass und bei jeder Fahrt mit einer Fred-Olsen-Fähre ein Upgrade in die »Gold Class«.

Mehr Infos in Golf Magazin 11/20 sowie unter:

pueblodonthomas.com/de/

jardin-tecina.com/de/golf/

Info-Angebot für Golf Immobilien-Interessenten

3 Nächte im Doppelzimmer mit Halbpension im Hotel Jardín Tecina und Fähre mit Fred Olsen Express von Teneriffa nach La Gomera: 534 Euro/Zimmer bis 2 Personen (Info-Preis für Besichtigungen Februar 2021)

Die pfeifen drauf!

»El Silbo« ist etwas Besonderes. Jahrhunderte alt und für die Kommunikation über die tiefen Täler hinweg verwendet, wurde das Pfeifen von Franco im Bürgerkrieg verboten und wäre fast ausgestorben, bevor es seit 1999 in den Schulen zum obligatorischen Pflichtfach wurde. Laut UNESCO handelt es sich bei »El Silbo« um die einzige voll entwickelte Pfeifsprache weltweit. Geübte »Silbadores« (Pfeifer) können regelrechte Gespräche über mehrere Minuten miteinander führen. Inzwischen wird das Pfeifen auch für die Hauptwerbekampagne der Insel La Gomera eingesetzt.

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