Training mit Bernhard Langer – Tipps für Ihr Spiel!

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Bernhard Langer ist seit Jahren der erfolgreichste Oldie der Welt. Er gewann 38 Turniere auf der Champions Tour der über 50-Jährigen, darunter zehn Majors. Im August wird er 62 Jahre alt – und arbeitet noch immer kontinuierlich an seinem Spiel.
In unserer neuen Ausgabe, GOLF MAGAZIN 7/2019, schreibt Langer selbst: „Ganz egal, wo Sie Golf spielen, es wird immer Spieler geben, die muskulöser, athletischer und flexibler sind als andere. Das ist normal. Wenn Ihre Schläge die kürzesten sind, kann Sie das demoralisieren. Oder aber Sie entscheiden sich, mit den Fähigkeiten, die Sie haben, so gut zu werden wie es eben geht.

Ich gehörte nie zu den längsten Spielern und bin auch nicht mehr so fit wie im Jahr 2007, als ich erstmals auf der Champions Tour antrat. Aber ich hatte mich schon viele Jahre vorher entschieden, grundsätzlich fit zu bleiben, effizient zu schwingen und auch weiterhin alle Bereiche meines Spiels zu verbessern, in denen Kraft und Alter nicht so ausschlaggebend sind. Die Ergebnisse sprechen für sich: Selbst mit bald 62 Jahren bin ich noch so wettbewerbsfähig, dass ich fünf Jahre in Folge den niedrigsten Rundendurchschnitt hatte. Ich spiele am besten, wenn ich mich auf solide Treffer konzentriere und Fehler reduziere. Und zwar nicht, in dem ich versuche, mit Longhittern mitzuhalten. Diese Strategie wird auch Ihnen helfen, ganz egal, ob Sie 20 oder 70 Jahre alt sind. Probieren Sie es aus!“

Welche Tipps Ihnen Bernhard Langer gibt und wie Sie vom grandiosen Spiel des 61-Jährigen profitieren können, erfahren Sie in unserer neuen Ausgabe. Das GOLF MAGAZIN 7/2019 können Sie bequem über unseren Onlineshop bestellen

  1. Martin Schütt

    Das ist der wichtigste Satz in dem Artikel, den auch ich gerade meinen Kursteilnehmern von http://www.mentaltraining-golf.de immer wieder sage: „…Sie entscheiden sich, mit den Fähigkeiten, die Sie haben, so gut zu werden wie es eben geht.“ Gerade Wochenend- und Freizeitgolfern entscheiden sich im Spiel, etwas zu versuchen, was Ihnen nur 1x in 10 Versuchen gelingt und nicht spielen, was sie können. Am Ende wundern Sie sich das es schief gegangen ist und sind frustriert, weil die Erwartung an sich und dem spielerischen Können zu hoch war. Herauszubekommen, was man gut kann und es zu spielen, wird am Ende den Score viel eher drücken, als Schläge zu versuchen, die einem nicht liegen.


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