US Open: Die 5 frustrierensten Momente in Pebble Beach

U.S. Open – Round Two

Frustrationsalarm bei den Pros. Von Jordan Spieth, dessen Caddie in dieser Woche wahrlich keinen einfachen Job hat, über Patrick Reed bis hin zu Ian Poulter. Hier kommen unsere Top 5 der frustrierendsten Momente bei der US Open in Pebble Beach.

Es gibt genügend Gründe für Jordan Spieth ein klein wenig Frust zu schieben. Schließlich ist sein letzter Sieg nun nahezu zwei Jahre her. Doch seinen Caddie in der ersten Runde live im Fernsehen so offen zu kritisieren, das steht auch einem Jordan Spieth nicht gut. Vielleicht sollte er einmal Matt Kuchar fragen … aber sehen Sie selbst.

Jordan Spieth die Zweite

Leider sollte dies auch nicht der letzte frustrierende Moment für Spieth sein. In Runde zwei traf er einen Rechen, den weder er noch sein Caddie im Vorfeld bemerkt hatten. Immerhin hatte Spieth aus seinen Fehlern gelernt und nahm dieses Mal die Schuld auf sich selbst. Ein gutes Zeichen für die Jobsicherheit von Caddie Michael Greller.

Schlägerwechsel für Patrick Reed

Bei Patrick Reed musste am 18. Grün nicht sein Caddie für den Frust herhalten, sondern sein Wedge. Viel beeindruckender ist allerdings die Reaktion des Caddies. Getreu dem Motto: Hier versuche es mal mit dem Schläger.

„Der kürzeste Putt der Tour“

Dieser Schlag von Phil Mickelson tut jedem Golfer in der Seele weh und wenn Kommentator Paul Azinger sich zu dem Ausruf hinreisen lässt, dass dies der wohl kürzeste Putt sei den je ein Tour-Pro verschoben habe, dann kann das für Mickelson nichts Gutes bedeuten. Es wäre eine gute Geschichte, sollte Mickelson den Karriere Grand Slam noch schaffen.

Neuer Versuch für Ian Poulter

Ian Poulter verschob zwar keinen kurzen Putt, aber sein Frustlevel dürfte nicht nur aufgrund des verpassten Cuts in die Höhe geschossen sein …