Familie komplett: Titleist TS-Hybrids

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Mit der Markteinführung der TS-Hybrids ist das Titleist Speed Project komplett umgesetzt. Nach Drivern und Fairwayhölzern kommen nun auch die neuen Hybrids – als Nachfolger der 818H-Serie – mit dem TS-Kürzel, das für „Titleist Speed“ steht.

Geschwindigkeit und Präzision

Geschwindigkeit und Präzision verspricht Hersteller Titleist von seiner neuen Hybrid-Serie. Schon bei den Drivern und -Fairwayhölzern war das „TS-Projekt“ von einem komplett neuen Chassis-Aufbau geprägt, der zum Ziel hatte, mehr Ballgeschwindigkeit bei Titleist-typischer hoher Präzision und Kontrollierbarkeit zu erreichen. Dieses Entwicklungsziel setzten die Ingenieure von Titleist nun auch in der neuen Hybrid-Serie um. Schlagflächen und Kronen wurden dünner gestaltet, der Gewichtsschwerpunkt gesenkt und das Trägheitsmoment gesteigert.

Titleist TS Hybrids

Wie schon in der Vergangenheit bietet Titleist zwei sehr unterschiedliche Hybrid-Varianten an. Das TS2 ähnelt einem kleinen Fairwayholz und eignet sich besonders für Spieler, die im Schwung eher durch den Ball „fegen“. Das TS3 mit seiner kompakteren, eckigeren Form und etwas Offset ist dagegen die bessere Wahl für Golfer, die den Ball mit Hybrids gern steiler attackieren, so wie bei einem Eisenschlag.

Der neue TS2 ist auf Distanz ausgelegt und bietet maximale Fehlerverzeihung über der ganzen Schlagfläche, während beim TS3 der einstellbare „Magnetic SureFit CG“ individuelles Feintuning des Schwerpunkts für maßgeschneiderte Flugkurven erlaubt. Beide Modelle sind mit Titleists patentiertem SureFit-Hosel ausgestattet, das 16 verschiedene Loft- und Lie-Einstellungen für individuell optimierten Ballflug ermöglicht.

Nah am Fairwayholz: Titleist TS2 Hybrid

Titleist TS2 Hybrid

Die TS2-Hybriden bieten enorm hohe Fehlertoleranz und maximieren die Leistung für Spieler, die eher in einem flachen Eintreffwinkel an den Ball kommen– ähnlich wie mit einem Fairwayholz. Sie erzielen einen hohen Ballstart und mühelos Länge. Der Schlägerkopf ist etwas größer und kommt daher auch optisch Spielern entgegen, die das Aussehen eines Fairwayholzes bevorzugen. Wie der TS2-Driver und das TS2-Fairwayholz ist auch das TS2-Hybrid mit einem fixierten Sohlengewicht versehen, über das der Fitter das Schwunggewicht verändern kann.

Titleist TS2 Hybrid

Das Kopfprofil des TS2 ist insgesamt größer als beim TS3. Vor allem von der Schlagfläche zur Hinterkante ist der Kopf länger.

Titleist TS2 Hybrid

Verglichen mit dem Vorgängermodell 818H1 ist das Trägheitsmoment etwas höher und die Schlagfläche um 16 Prozent dünner (das betrifft beide neuen Modelle). Die freigewordene Masse wurde tief in den hinteren Kopfbereich umverteilt. Durch diese Änderungen konnte auf die Integration eines Sohlenspalts hinter der Schlagfläche (bei Titleist „Active Recoil Channel genannt) verzichtet werden.

Eisen-ähnlich: Titleist TS3 Hybrid

Titleist TS3 Hybrid

Die TS3-Hybrids bieten Spielern, die den Ball steiler attackieren, eine erstklassige Kombination aus Länge und Kontrolle. Sie liefern einen mittelhohen Ballstart in Verbindung mit der präzisen Längenkontrolle eines Eisens. Die kompaktere eckigere Form ist für Spieler gedacht, die die Optik eines Eisens bevorzugen. Wie die TS3- Driver und -Fairwayhölzer ist auch das TS3- Hybrid mit einem beweglichen Sohlengewicht zum Verändern des Gewichtsschwerpunkts und Unterstützung der gewünschten Flugkurve ausgestattet. Die magnetische Gewichtskartusche kann auf die drei Positionen Neutral, Fade und Draw eingestellt werden.

Titleist TS3 Hybrid

Inspiration für die Formgebung des TS3 lieferte das 913HD-Hybrid, das sich auch nach mehreren Jahren auf den Profi-Touren großer Beliebtheit erfreut. Das Design zeichnet sich durch eine hohe, gerade Schlägerkopf-Spitze aus, die dem Schläger seine Ähnlichlkeit zu Eisen verleiht.

Verglichen mit dem 913HD Hybrid von damals hat das TS3-Hybrid einnur  etwas größeres Kopfvolumen, aber ein deutlich höheres Trägheitsmoment für bessere Fehlertoleranz.

 

O-Töne vom Hersteller:

„So gut wie jeder Golfer, der ein TS-Hybrid getestet hat, reagierte darauf ähnlich – ‚diese Dinger funktionieren einfach‘“, sagt Josh Talge, Vizepräsident Titleist Golfschläger. „Normalerweise stehen Hybriden nicht so im Mittelpunkt des Interesses wie andere Schlägerkategorien. Aber mit den TS-Hybriden haben unsere Ingenieure etwas entwickelt, das das Zeug zum Lieblingsschläger hat. Man freut sich auf jeden Schlag.“

„Längst ist Titleist mit Hybriden Branchenprimus in Bezug auf Leistung, Geschwindigkeit und Länge – jetzt haben wir mit den TS-Modellen ein neues Level erreicht“, sagt Stephanie Luttrell, verantwortlich für den Bereich Hölzer in der Titleist Forschungs- und Entwicklungsabteilung. „Wir haben alles, was wir in der Entwicklung der TS-Driver und -Fairwayhölzer gelernt haben, auf unsere Hybridplattform übertragen. Mit diesen Technologien haben wir Geschwindigkeit und Länge verbessert und gleichzeitig die unglaublich leichte Spielbarkeit beibehalten, mit der diese Schläger punkten – konstant mühelose Länge aus hohem Ballstart und sanfter Landung nah an der Fahne.“

 

Loft-Optionen:
TS2 – 17º (nur Rechtshand), 19º, 21º, 23º, 25º, 27º
TS3 – 19º, 21º, 23º, 25º.

Standardschäfte: Mitsubishi KURO KAGE Dual Core Black 60 (hoher Start und mittlerer Spin), 
Mitsubishi TENSEI AV Series Blue 70 (mittlerer Start und Spin), Projext X 
HZRDUS Smoke Black 80 (niedriger/mittlerer Start und Spin) und 
Even Flow T1100 White 90 (niedriger Start und Spin). Darüber hinaus bietet Titleist eine große Anzahl an Custom-Schäften auf Sonderbestellung an.

Verfügbarkeit: Ab 30. August 2019 im Golffachhandel.

Preise: UVP: 299 €