Lady-Like: TaylorMade Kalea 3

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TaylorMade setzt bei der speziell für Damen designten Produktfamilie „Kalea“ auf leichtgewichtige Komponenten für schnelleres Schwingen sowie Technologien, die den Ball schneller und höher abfliegen lassen.

Es ist eine Frage über die sich die Golf-Gelehrten streiten: Ist es sinnvoll speziell für Damen konzipierte Schläger zu bauen? Oder reichen Herren- und Unisex-Modelle mit leichteren, weicheren und eventuell kürzeren Schäften aus? Eine klare Antwort darauf gibt es nicht. Es heißt wie so oft: Es kommt darauf an! Worauf genau? Das Alter, die körperlichen Voraussetzungen, die Spielstärke und den Anspruch an Ästhetik. TaylorMade gehört zu den Herstellern, die mit der umfassenden Modellreihe Kalea ganz gezielt Damen ansprechen möchten. Und das bereits mit der dritten Produktgeneration – Kalea 3. Die Schlägerreihe ist laut Hersteller der Game Improvement-Kategorie zuzurechnen, Zielgruppe seien Golferinnen mit Handicaps von 15 und höher.

Die neue Kalea-Linie umfasst insgesamt elf Schläger, darunter ein Driver,  zwei Fairwayhölzer, zwei Hybrids, der Eisensatz (5 Eisen) sowie ein Putter. Zudem bietet TaylorMade ein Kalea-Cartbag an.

Ziel der Entwicklung war es, Schläger zu kreieren, die Golferinnen zu einer höheren Spielqualität verhelfen. Neben einer hohen Fehlertoleranz zielen die Konstruktionen darauf ab, die Schwung- und Ballgeschwindigkeit zu maximieren und einen hohen Ballabflug zu ermöglichen, um so größere Carry-Längen zu unterstützen. Zur Zielerreichung setzten die Ingenieure auf Leichtbau und höhere Lofts. In den Schlägerköpfen, Schäften und sogar den Griffen wurde Gewicht eingespart, um ein schnelleres Schwingen zu ermöglichen.

Die Kronen der TaylorMade Kalea-Driver, -Fairwayhölzer und -Rescues sind in glänzendem Weiß gehalten.

Für das Erzielen größerer Schlagweiten spielt neben dem Gesamtgewicht der Schläger auch die Gewichtsverteilung im Kopf sowie der Schlagflächen-Loft eine entscheidende Rolle. Alle Kalea-Schläger weisen einen Gewichtsschwerpunkt tief und hinten im Schlägerkopf auf, was einen hohen Ballabflug unterstützt.
Für Lofts gilt: Je weniger Loft ein Schläger hat, desto höher sollte die Schwunggeschwindigkeit sein. Für viele Damen ist daher ein Driver-Loft von 10 Grad – oder gar weniger – deutlich zu gering. Folgerichtig bietet TaylorMade den Kalea-Driver mit 12° Loft an. Das Holz 3 hat 17° (statt durchschnittlichen 15°) und die beiden Rescues (so heißen die Hybrids bei TaylorMade) mit 26° und 30°. Das längste Eisen des fünfteiligen Satzes ist das Eisen 7.

TaylorMade Kalea 3 Driver

Der Sohlenspalt sorgt dafür, dass sich ein größerer Teil der Schlagfläche im Treffmoment biegt und dadurch mehr Energie auf den Ball übertragen wird.

Bei den verwendeten Technologien setzt TaylorMade bei Kalea auf Bewährtes, wie das „SpeedPocket“. Dieser Sohlenspalt hinter der Schlagfläche, steigert deren Biegsamkeit sorgt dadurch – vor allem bei Treffern im unteren Schlagflächenbereich – zu mehr Ballgeschwindigkeit, die im Endeffekt mehr Schlaglänge bedeutet.

 

Auch in die Eisen wurde der Sohlenspalt integriert. Die Größe der Eisenköpfe sowie die Breite von Sohle und Topline sind entsprechend der Zielgruppe großzügig und vertrauenerweckend.

TaylorMade Kalea Eisen
Die neuen Kalea-Ultralite Grafitschäfte sind noch leichter und weicher als bei der Vorgängerserie.

Alle Schläger (außer dem Putter) sind mit sehr leichten Lamkin Sonar Lite-Griffen ausgestattet.

Der Putter aus der Kalea-Reihe ist eine Variante des erfolgreichen Modells „Spider Mini“ mit patentiertem Pure Roll-Insert und einer Schaftlänge von 33 Zoll.

 

Verfügbarkeit: Ab sofort im Fachhandel.

Preise & Spezifikationen für die Kalea-Familie

Driver (12°): 399 €
Fairwayhölzer  (17° & 20°): 279 €
Rescues (26° & 30°): 249 €
Eisen (7 bis Pw + SW): 679 €
Putter Kalea Spider Mini: 279 €
Cartbag: 259 €