Bereit für die Runde: DAS sind die Golfbag Must Haves!

TaylorMade Driving Relief Supported By UnitedHealth Group

Das braucht Ihr unbedingt in Eurem Golfbag!

Auf die Plätze, fertig los. Wer sein Golfbag sinnvoll gefüllt und organisiert hat, kann sich voll und ganz aufs Spiel konzentrieren und so  – vielleicht – niedrigere Scores erzielen. Hier sind die Golf Bag Must Haves von Smart Golf!

Jede Golferin, jeder Golfer hat seine Vorlieben, wenn es um Material und Technik geht. Beim Blick in ein fremdes Bag, oder dem des Lieblings-Tour-Spielers, lassen sich Golfer auch mal dazu verleiten, zu Equipment zu greifen, das nicht den eigenen Spielfähigkeiten entspricht. So wandern schnell mal Schläger ins eigene Bag die nicht helfen, sondern denen geholfen werden muss.

Golfschläger-Designs und deren Fähigkeiten muss man sich wie Autos vorstellen: Ein Fahranfänger ist mit einem 1.000 PS Boliden ohne fahrunterstützenden Helfer komplett hilflos. Ein passionierter Rennfahrer wird mit einem 43 PS Auto keine neuen Rundenrekorde aufstellen. Das Equipment muss also passen. Es soll helfen, die aktuelle Spielstärke zu verbessern und den Spaß am Spiel zu unterstützen. Dabei gilt: Man wächst nicht in Golfschläger rein und man muss sich auch nicht an den neuen Driver gewöhnen!

Wer besser werden will muss sich gegenüber ehrlich sein – bei der Zusammenstellung seines Golfschläger-Sets, der gewählten Schafthärte und den Erwartungen an sich selbst. Tino Schuster, Felix Lubenau und Clemens Otto von der SMARTGOLF Academy verraten, was in einem vorbildlich gefüllten Golfbag alles stecken sollte und stellen ihre Golf Bag Must Haves vor. Unterteilt in drei Handicap-Klassen – 54 bis 30, 29 bis 15 und 14 bis 0 – geben die drei Coach-Profis Tipps, wie man gut organisiert über die Runde kommt und sich so vielleicht noch schneller seinem Wunsch-Handicap nähert. Denn es gilt: Gute Organisation ist die halbe Miete.

HCP 54 – 30
Ziel 36! Sicherheit statt Vielfalt

Golf Bag Must Haves

Ab ins Bag: Um gut ausgerüstet auf die Runde zu gehen, muss man an viele Utensilien denken – wer alles dabei hat, kann sich getrost auf den eigenen Score konzentrieren.

Weniger ist mehr. Wer sich mit zu vielen Optionen überfrachtet, verliert schnell den Überblick. Erst mal den Ball über die Runde bringen und nicht auf präzise Schläge hoffen. Damit dieses Jahr die 36 auf die Karte kommt, sollten Sie folgende Tipps für die Runde beherzigen:
Quantität ist nicht gleich Qualität! Und somit erzeugt eine größere Auswahl an Schlägern im Bag auch keinen besseren Score. Auf dem Weg zu Handicap 36 braucht es nicht Vielfalt, sondern Sicherheit. Wer weniger Schläger im Bag hat, regelmäßig übt, sammelt schneller Schlagerfahrung und kann sich so – neben Eisen 6 oder 7 – schneller »Lieblingsschläger« erarbeiten. Dazu bedarf es nur eines halben Schlägersatzes: Der Driver vom Abschlag, um den Ball ordentlich ins Spiel zu bringen und die ersten Meter zügig zu schaffen; wer seinen Drive rechtwinklig ins Aus kurvt, benötigt übrigens schnell eine Trainerstunde. Ein Hybrid dient als Allzweckwaffe – es bringt, gegenüber einem Eisen, mehr Flughöhe und unterstützt Sie dabei, den Ball zum Fliegen zu bekommen. Dabei hilft das Hybrid sowohl vom Tee bei einem Par 3 als auch vom Fairway.

Ein weiteres Hybrid bei den Damen – oder ein Eisen 5 bei den Herren – sind die notwendigen Schläger, um den Ball weiter Richtung Grün zu befördern; mehr müssen diese Schläger nicht leisten. Das Gleiche gilt auch für Eisen 7 und 9. Diese beiden Helfer bewegen den Ball nicht nur zum Ziel, sondern sind auch die ersten Ansprechpartner, wenn der Ball im Semi-Rough liegt. Pitching-Wedge und Sand-Wedge sind Ihre erste Wahl, wenn es aufs Grün geht. Der Loft bringt den Ball besser in die Luft, erzeugt Spin und hilft ihm, auf dem Grün liegen zu bleiben. Der Putter ist dann Ihr letztes Werkzeug, um die Tat zu vollenden. Design und Form sind hier sehr abhängig von Ihrem Putt-Schwung. Ein Putter-Fitting kann Ihnen mehr Schläge auf dem Grün ersparen als Sie es für möglich halten.

Checkliste: Golf Bag Must Haves
Was sollte im Bag für Wunsch-Handicap 36 stecken?

Putter Golf Bag Must Haves
Verschiedene Modelle testen. Ideal mit einem Fitting. Schlägerköpfe mit einem hohen MOI (Trägheit) helfen, die anvisierte Distanz zu putten, auch wenn die Bälle nicht perfekt getroffen werden.

Eisen
Halber Satz reicht. Bei den Damen Sand-Wedge, Pitching-Wedge, E9, E7. Nutzen Sie moderne Technik mit spielunterstützenden Schlagflächen (Cavity Back), die Ihnen helfen, mehr Länge und höhere Ballflüge zu erzeugen. Die Herren können sich noch ein Eisen 5 ins Bag stecken.

Fairwayhölzer 
Statt eines Fairwayholzes ist ein Hybrid die Allzweckwaffe. Die Damen sollten sich ein zweites Hybrid mit mehr Loft zulegen. Gilt ebenfalls für Herren anstatt des Eisen 5, wenn Sie eine niedrige Schlägerkopfgeschwindigkeit haben.

Driver 
Ein Driver sollte ins Bag. Ihr Schläger mit der größten Schlagfläche – daher vom Tee am leichtesten zu treffen. Sparen Sie nicht mit Loft. Zu Beginn ist es wichtig, den Ball zum Fliegen zu bekommen und entsprechend sollten Sie einen deutlich höheren Loft wählen.

Wedges 
Pitching- und Sand-Wedge, um über Hindernisse zu kommen. Für Ihr Kurzes Spiel aufs Grün und den Schlag aus dem Bunker.

Weiteres Equipment 
Zum halben Satz passt ein kleines Tragebag; es ist leichter und schneller zu bewegen. Nehmen Sie genügend Bälle mit auf die Runde. Idealerweise entscheiden Sie sich für eine »Lieblingsmarke« – so können Sie sich an das Flug- und Rollverhalten des Balles gewöhnen. Und denken Sie daran: teure, mehrlagige Bälle gehen genauso so schnell verloren wie günstigere 2-Piece-Bälle. Ferner empfiehlt es sich, seinen Ball mit einem Stift zu markieren oder gleich eine farbenfrohe Alternative zu spielen – das beugt Verwechslungen und somit Strafschlägen vor und fördert den Spielfluss. Was Sie für eine gut organisierte Runde neben Bleistift, Ballmarker und Handschuhe benötigen, erfahren Sie auf den Seiten 34/35 im Überblick.

HCP 29 – 15
Ziel 18! Lieber Bogeys sammeln, anstatt Striche 

Ihr Weg über den Platz wird von Bogeys und gelegentlich einem Par durchzogen? Die Doppel-Bogeys und Striche zerstören aber das Gesamtergebnis? Dann ist es Zeit, sich für mehr Konstanz im eigenen Spiel, gebündelt Hilfe zu holen. Um zukünftig besser scoren zu können, hilft es schon mal, für die nächste vorgabewirksame Runde, top organisiert ans Tee zu gehen – dann klappt es vielleicht auch mit Handicap 18.

Der Weg vom Doppel-Bogey-Golfer zu Handicap 18 ist für manche ein schier unschaffbares Ziel. Die Probanden unterteilen sich hier in zwei unterschiedliche Hauptgruppen: Die einen verfügen nicht über genügend Schlägerkopfgeschwindigkeit, die anderen prügeln den Ball über den Platz und verlieren dabei jedwede Richtungskontrolle. Wenn Sie konstant mit Bogeys über die Runde kommen möchten, sollten Sie zunächst vermeiden, Bälle zu verschlagen. Dazu ist gutes Course Management der Schlüssel!
Alle Gender-Klitsches mal strapaziert, benötigen Damen meist mehr Länge. Einfach ordentlich zuschlagen und sich trauen, sollte die Devise einiger Ladies sein. Das Course Management ist bei Damen meist besser. Herren hingegen versuchen meist, den Ball vom Tee weg zu »töten« und prügeln mit brachialer Gewalt auf selbigen ein. Dies führt ab und an zu einem exzellent getroffenen Drive, der in einem minutenlangen Monolog am 19. Loch zum Besten gegeben wird. Doch den Score bringen die vielen »Aus-Bälle« nicht nach unten.

Die »Prügler« sollte sich also lieber zurücknehmen und mit einer cleveren Platz-Strategie auch mal einem Hybrid vom Tee den Vorzug geben. Am besten lässt sich halt doch mit dem niedrigen Handicap angeben. Natürlich gelten diese Tipps auch vice versa.
Verzichten Sie nicht auf die spielunterstützenden Schläger, die Ihnen helfen, den Ball mit weniger Aufwand weiter zu schlagen. In Ihrer Spielstärke wird ein funktionales Course Management wird immer wichtiger. Für ein niedrigeres Wunsch-Handicap bedarf es nicht nur einer Bag-Organisation und dem für Sie passenden Material, sondern auch einer Spiel-Strategie – Sie sollten damit anfangen, Buch über Ihre Rundenanalysen zu führen.

Checklist: Golf Bag Must HavesGolf Bag Must Haves
Was gehört ins Bag des Bogey-Golfers von morgen?

Putter
Verschiedene Modelle testen. Sind Sie ein Linienputter mit großen Malettkopf oder lieber ein Bladeputter ohne Hilfsmittel? – Ideal mit einem Fitting zu ermitteln.

Eisen
Pitching-Wedge bis Eisen 6. Nutzen Sie spielunterstützende Schlagflächen. Sauberer Ballkontakt ist Ihr Schlüssel zu besseren Runden. Die Herren können sich noch ein Eisen 5 ins Bag stecken.

Fairwayhölzer 
Statt eines klassischen Fairwayholzes ist ein Hybrid die Allzweckwaffe. Damen sollten sich ein weiteres Hybrid mit mehr Loft zulegen. Auch für Herren mit einer niedrigen Schlägerkopfgeschwindigkeit gilt: Lieber ein zweites Hybrid anstelle des Eisen 5.

Driver
Der Driver muss im Spiel bleiben. Optimierter Abflugwinkel und Spin lassen sich nur durch gutes Fitting und Trainerstunden optimieren. Investieren Sie hier in eine Trainerstunde bei dem Pro Ihres Vertrauens.

Wedges
Erweitern Sie Ihren Schlägersatz um zwei Wedges: Neben dem standardmäßigen Pitching-Wedge gehört noch ein Wedge mit 50 bis 52 Grad und eins mit 56 bis 58 Grad ins Bag. Nutzen Sie auch hier noch die Spielhilfe der Schlagflächen mit Cavity Back.

Weiteres Equipment 
Welche »Fundamentals« für eine gut organisierte Runde neben Bleistift, Ballmarker und Handschuhe ebenfalls immer in die Golftasche gehören, erfahren Sie auf den Seiten 34/35 im Überblick.

HCP 14 – 0
Ziel Single-Handicap! Mit Strategie, Präzision und Besonnenheit zum Traum-Handicap 

Sie treffen die Bälle größtenteils sauber? Hier und da »ruiniert« ein Doppel-Bogey Ihre fast makellose Scorekarte? Wenn das erklärte Ziel unter 80 Schlägen lautet, müssen die wenigen Bogeys gut verteilt werden. Um den Score nach unten zu drücken helfen Strategie, Besonnenheit, Präzision vom Tee und ein gutes Kurzes Spiel helfen.
Um eine Golfrunde unter 80 hinzulegen braucht es konstant gute Ballkontakte. Das Golfbag ist mit einem vollen Schlägersatz gefüllt. Eine verlässliche Längenkontrolle ist Grundvoraussetzung. Um die letzten Bogeys auszumerzen gibt es unterschiedliche Hebel. Nach einer soliden Rundenanalyse decken sich die Fehler auf: Zu aggressive Spielstrategie oder falsches Krisenmanagement bei schlechten Lagen? Manche haben auch unbewusst Angst vor der plötzlich möglichen »tiefen« Traum-Runde. Dazu muss nämlich die eigene Komfortzone verlassen werden. Hier ist das Training mit einem Mental- oder Performance Coach hilfreich. Setzen Sie sich die richtigen Ziele für die nächste Runde!
Zu guter Letzt: Für alle Spieler dieser Spielstärke ist das Kurze Spiel essentiell. Niedrige Runden werden im Kurzspiel gerettet. Shortgame und jede Menge Putt-Training bringen das Ergebnis in den einstelligen Handicap-Bereich.

Checkliste: Golf Bag Must Haves
Was gehört ins Bag eines einstelligen-Spielers? Golf Bag Must Haves

Putter
Verschiedene Modelle testen. Sind Sie ein Linienputter mit großen Malettkopf oder lieber ein Bladeputter ohne Hilfsmittel? Das lässt sich bei einem Fitting ermitteln. Längenkontrolle zu trainieren, ist der Schlüssel für besseres Putten.

Eisen
Pitching-Wedge bis Eisen 3. Eisen-Sätze mit weniger Offset bieten mehr Kontrolle. Stimmen Sie die Längen der unterschiedlichen Schläger aufeinander ab und lassen keine Löcher oder gleiche Längen bei den Schlägern entstehen. Damen mit einem ruhigerem Schwung sollten statt der langen Eisen 3 oder 4 lieber zu zusätzlichen Hybriden greifen.

Fairwayhölzer
Die Hölzer müssen optimal aufeinander abgestimmt sein. So decken Sie die Längen oberhalb der Eisen optimal ab. Damen sollten sich weitere Fairwayhölzer oder Hybrids mit mehr Loft zulegen. – Das gilt ebenfalls für Herren mit niedriger Schlägerkopfgeschwindigkeit: lieber Hölzer und Hybrids anstatt Eisen 3 oder 4.

Driver
Der Driver muss im Spiel bleiben. Optimierter Abflugwinkel und Spin lässt sich nur durch gutes Fitting und Trainerstunden optimieren. Investieren Sie hier in eine Trainerstunde.

Wedges
Sie brauchen noch zwei oder drei weitere Wedges. Testen Sie unterschiedlichen Bounce an den Wedges und passen Sie diesen Ihren Spiel- und Platzverhältnissen an.

Weiteres Equipment 
Für Sie als erfahrener Spieler eigentlich selbstverständlich – aber machen sie trotzdem mal den Bag-Check und vergleichen unsere Liste mit dem tatsächlichen Inhalt Ihres Bag. Mehr auf den Seiten 34/35.

Der große Golf Bag-Check für alle Handicap-Klassen – MUST HAVES!
Das alles sollte sich in einer gut organisierten Golftasche befinden

Golfbag

Trage- oder Trolleybag – je nach persönlicher Vorliebe. Für einen halben Schlägersatz bietet ein Tragebag ausreichend Stauraum. Auch für die schnelle Runde nach dem Trainings, eignet sich diese handliche Alternative. Wer bei jedem Wetter spielt, greift zum stabileren, wasserdichten Bag – besonders hilfreich für länger Turnier- und Mannschaftsrunden.

Schirm

Wer gerne um sein Handicap spielt sollte einen Schirm außen am Bag haben – nicht ins Bag stecken. Verknappt den Platz und macht die Griffe nass. Kann auch vor Sonne oder kalten Wind schützen und die Innenseite dient bei Regen als Aufhängung für Handschuh und Handtuch.

Tour Sticks

Ultimatives Trainingsgerät für die Range. Richtig ausrichten, Schwungebenen kontrollieren, das Kurze Spiel verbessern. Ein absolutes Golf Bag »Must Have«.

Trinkflasche

Getränke auf der Runde sind extrem wichtig. Wer zu wenig trinkt, reduziert seine körperliche und geistige Leistung  – idealerweise zuckerfrei.

Snacks: Nüsse, Riegel, Obst,

Genauso wichtig wie trinken: Packen Sie sich Nüsse, Bananen oder Proteinriegel ein. Wieder gilt: Finger weg von zu viel Zucker.

Entfernungsmesser

Course Management ist wichtig! Um das zu optimieren, helfen technische Gadgets: Laser, Uhr oder App – für jede Spielstärke ist etwas dabei. Wer die Fahnenposition nicht auf den Meter genau bestimmen muss, für den funktionieren App oder Uhr problemlos. Doch Achtung: Apps sind oft etwas umständlich und bei Turnieren nicht immer erlaubt. Fortgeschrittene Spieler nutzen meist den Laser – zum Messen der Entfernung bis hinter das Hindernis, der Distanz zwischen Fahne und Bunker oder der Freifläche hinter dem Grün. Nicht vergessen: Ein präzises Spiel ist nur mit guter Längenkontrolle und den richtigen Entfernungen möglich.

Golfbälle

Jede Ballart nimmt unterschiedlich viel Spin an und verhält sich auf und um das Grün unterschiedlich. Egal für welche Sorte Sie sich entscheiden: Bleiben Sie bei einer Marke. So sind Sie an das Flug- und Rollverhalten des Balles gewöhnt.

Handschuh

Erhöht die Reibung und hilft, den Schläger besser zu halten. Ein neuer Handschuh muss »knalleng« sitzen. Lederhandschuhe haben einen super Grip und vermitteln ein gutes Gefühl. Wer leicht schwitzt, sollte mehrere Handschuhe besitzen. Handschuhe aus Kunstleder können bei sämtlichen Witterungen benutzt werden. Wer keine Angst vor regnerischen Runden hat, sollte sich unbedingt einen – oder am besten ein Paar – Regenhandschuh zulegen. Perfekter Halt bei nassen Griffen sind ihr Geld wert. Fäustlinge für kalte Tage sind auch sinnvoll.

Tees

Lange Tees für gute Drives sind Pflicht. Daher mindestens 80mm lange Tees zulegen. Kurze Tees entstehen von selbst am Abschlag oder lassen sich dort finden. Mehr braucht es nicht.

Impact Tape

Für fortgeschrittene Spieler sind ein konstanter Ballflug und die Mittigkeit des Treffens entscheidend. Trainieren Sie Hölzer und Eisen regelmäßig mit Impact Tape auf der Schlagfläche.

Einstellschlüssel mit Drehmoment

Sollte beim Kauf eines Holzes immer dabei sein. Regelmäßig kontrollieren, ob die Schrauben festsitzen. So können Sie auch die Lofteinstellungen Ihres Holzes verändern. Loft Veränderungen können eine Option bei unterschiedlichen Witterungen sein – weniger Loft lässt den Ball flacher fliegen und mehr rollen; mehr Loft besser fliegen und schneller stoppen. Weitere Tipps und Tricks gibt es vom Pro oder Ihrem Fitter. Bitte nicht während der Turnierrunde den Loft verändern – dann gibt es nämlich Strafschläge.

Erste-Hilfe-Set

Kein wirkliches Muss. Wenn man es leider doch benötigt, ist man mehr als dankbar es im Bag zu haben – gefüllt mit Pflastern, einer kleinen Schere, Salz-, Kopfschmerz- oder Durchfalltabletten.

Tape

Bevor die Blase an der Hand oder Fuß kommt, ein Stück Tape drauf und die Runde ist gerettet. Pflicht in jedem Bag.

Sonnencreme

Kampf gegen Sonnenbrand und Vorbeugung vor Hautkrebs. Bitte cremen Sie sich ein! Hände gut reinigen, keine Griffe mit Sonnencreme anfassen; eventuell lieber ein Spray verwenden.

Mückenspray

Wer nicht als Blutspender über den Platz laufen will, sollte es immer an Bord haben.

Bleistift

Nicht nur für die vorgabewirksame Runde wichtig – wer besser werden will, sollte anfangen, kleine Rundenstatistiken zu führen. Scorekarte mitnehmen und alles notieren.

Marker

Vom 1-Cent-Stück bis zum 10.000-Poker-Chip. Hauptsache, Sie können Ihren Ball markieren.

Pitchgabel

Wichtigste Aktion auf dem Grün: Pitchmarke entfernen. Schlimmster Spruch, den es gibt beim Golf: „Das ist nicht meine.“ Nicht lang reden – rausmachen! Wer tolle, treue Grüns will, muss auch mithelfen und sich bücken. Seit 2019 ist es auch erlaubt, weitere Unebenheiten auf der eigenen Puttlinie zu reparieren.

Markierungsstift

Bälle mit Linien verzieren oder den eigenen Ball markieren, weil ein Mitspieler die gleiche Ballsorte spielt. – Das vermeidet leidige Diskussionen und Spekulationen und erleichtert die Runde ungemein.

Linien-Schablone

Manche können nicht ohne, andere nervt die Linie. Ausprobieren und die eigene Vorliebe entdecken. Nutzen Sie die Linie vor allem beim Abschlag. Die Linie Mitte Bahn auszurichten, hilft.

Sonnenbrille

Fünf Stunden in der grellen Sonne können die Augen stark belasten und kosten am Ende Konzentration. Sehr empfehlenswert: Manche Brillen unterstützen, die Konturen auf den Grüns besser zu erkennen.

Power Bank

Besonders die sportlich ambitionierten und erfahreneren Spieler führen Buch über ihre Schlagstatistik. Falls Sie Ihre Runde elektronisch für eine gute Rundenanalyse elektronisch aufzuzeichnen, sollte auch der Akku durchhalten.

Handtuch

Feuchte Griffe und Hände trocknen. Saubere Schlagflächen. Ein Handtuch sollte an jedem Bag hängen.

Regenanzug

Sind Sie Schönwettergolfer? Nächster Punkt. Alle anderen sollten sich vor kalten Wind, Regen und Kälte schützen können.

Halstuch/buff

Als Mütze, Halstuch, Schweißband am Arm oder Schutz vor Sonnenbrand am Hals. Klein im Golfbag verstaut und sehr nützlich.

FFP2 Maske

Wird spätestens bei, Betreten des Clubhauses oder der Siegerehrung benötigt und gehört in diesen Zeiten in jedes Bag.