Golfreise Italien: Tutto  bene!

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Ein Blick auf die Karte beweist: Golf wird in Italien vorrangig im Norden gespielt. Der Rest des Landes aber hat aufgeholt; selbst die Inseln Sizilien und Sardinien sind inzwischen echte und echt gute Golfziele. Umfassende Informationen über die Clubs und Anlagen, die auf dieser Karte mit Fähnchen gekennzeichnet sind, bekommen Sie bei der Interessen-gemeinschaft Italy golf&more.

Der Verband ist auch dabei

San Domenico Golf heißt die noch ziemlich neue, aber interessante Anlage in Apulien.

San Domenico Golf heißt die noch ziemlich neue, aber interessante Anlage in Apulien.

Bisher haben sich neun Regionen unter dem Dach von Italy golf & more zusammengefunden. Dazu gehören große und schon einigermaßen bekannte Golfziele wie Lombardei, Piemont oder Emilia Romagna. Aber auch Landstriche wie Apulien oder Sizilien, die in den vergangenen Jahren bei der Anlage von erstklassigen Golfanlagen deutlich aufgerüstet haben. Italy golf & more steht für 141 Partneranlagen, die über jeweils mindestens 18 Löcher verfügen. Es vertritt aber auch eine Vielzahl kleinerer Clubs, deren 9 Bahnen so geschickt in die Landschaft gelegt wurden, dass sie ein vollwertiges Vergnügen versprechen.

Und was ist, wenn ich gern auf Sardinien spielen möchte? Im hinreißenden Pevero Golf Club, den Robert Trent Jones mit viel Liebe an die Costa Smeralda gezeichnet hat? Auf dem schon so viele Prominente gespielt haben, die in Porto Cervo abgestiegen sind?

Dann ist Italy golf & more ebenfalls die richtige Internet-Adresse, um sich zu informieren oder direkt zu buchen. Der Italienische Golfverband gehört auch zu den Partnern des Projekts und vertritt alle Clubs, die nicht direkt über die neun Regionen betreut und angeboten werden. Doch egal, wo die Plätze liegen, sie „alle freuen sich auf Gäste“. Das hat mir der Präsident bestätigt. Er sollte es wissen.