Deutschland

Das Achental: Spitzenküche, Trainingskultur und Golf auf höchstem Niveau

Ein herausragender Golfplatz, exzellente Trainingsmöglichkeiten und große Küche: Das Achental verbindet sportlichen Anspruch mit kulinarischer Exzellenz am Chiemsee.

Das Achental
Das Achental

Auf einen Blick: Das Achental

  • Lage: Bayern, Grassau am Chiemsee
  • Golf: 18 Löcher
  • Platz: Golfplatz Das Achental
  • Hotel: Das Achental Resort
  • Gastronomie: Restaurant „es:senz“ (Guide Michelin, 3 Sterne)
  • Training: exzellente Trainings- & Indoor-Möglichkeiten
  • Charakter: anspruchsvoll, genussorientiert, fokussiert
  • Geeignet für: ambitionierte Golfer, Genießer, Trainingsaufenthalte
  • Beste Reisezeit: April bis Oktober

Golf und große Küche in außergewöhnlicher Verbindung

In Grassau am Chiemsee wartet nicht nur ein sehr guter Golfplatz mit hervorragenden Trainingsmöglichkeiten, sondern auch das neue „es:senz“ mit Küchenchef Edip Sigl, das vom Guide Michelin mit drei Sternen ausgezeichnet wurde. Damit rückt Das Achental in eine Liga vor, die in Deutschland einzigartig ist: Spitzengolf und Spitzenküche unter einem Dach.

Gerade steht Edip Sigl mitten im Grünen – hat aber keinen Blick für den Golfplatz, denn er ist oben auf einer Dachterrasse, mitten in seinem neuen Kräutergarten. 400 Quadratmeter groß, 650 Töpfe und Kübel, 50 verschiedene Kräuter, darunter die berühmte Blüte der Sechuan-Kresse, die später in seiner Küche den Gästen zurückgegeben wird.

Kulinarik mit Haltung und Herkunft

Was zunächst als Kräuterexperiment beginnt, wird am Abend Teil eines Menüs, das konsequent auf Produkt, Herkunft und Klarheit setzt.
Die Sechuanblüte macht später Platz für Poltinger Lamm mit Süßkartoffel, Schmorsoße und einer Kräuterhollandaise, dazu ein Lamm-Köftebällchen – im Menü die einzige Hommage an Edips türkische Wurzeln.

Zuvor gab es Kalbsbries mit weißem Pfefferschaum und Sonnenblumenkernen sowie den Saibling von der Talmammer Mühle mit jungen Erbsen, Verjus, Kürbiskernöl und Pfifferlingen.

Die Menüs sind eine Freude – essenziell, aber nicht reduziert, wie es der Restaurantname verspricht: alles ist erschmeckbar, nichts ein Ratespiel.
Vieles kommt aus der Umgebung, inzwischen auch das Wagyu-Rind, das auf einer Wiese am Horizont vor dem Bergpanorama weidet. „Fünfhundert Meter von hier, da züchtet einer sie“, sagt Sigl – und Kilometer Null wird hier zur Haltung.

Golfplatz mit Anspruch und Substanz

Nachdem der Golfplatz schon länger zu den Edelwiesen in Deutschland gehörte, sind jetzt auch Hotel und vor allem die Gastronomie nach ganz oben gerückt.

Das Achental bietet zwar „nur“ 18 abwechslungsreiche und gepflegte Löcher, doch diese sind klug angelegt, fordern präzises Spiel und passen perfekt zum sportlichen Anspruch des Resorts.

Trainingskultur auf höchstem Niveau

Was Das Achental zusätzlich auszeichnet, ist seine außergewöhnliche Trainingskultur. Die Trainingsmöglichkeiten sind sehr gut, regelmäßig sind deutsche Spitzen-Golflehrer wie Peter Wolfenstetter, Frank Adamowicz oder Martina Eberl für Clinics zu Gast – eine deutschlandweit einzigartige Initiative.

Auch das Indoor-Training und der Fitting-Bereich sind erstklassig, ebenso die Halfwayhütte, die zu den schönsten in Deutschland zählt. Hier wird deutlich: Training wird nicht als Pflicht, sondern als Erlebnis verstanden.

Für wen eignet sich Das Achental besonders?

Ideal für

  • ambitionierte Golfer mit Trainingsfokus
  • Genießer mit hohem kulinarischem Anspruch
  • Individualisten statt Resorturlauber
  • Gäste, die Golf als Entwicklung verstehen

Beste Reisezeit

Die Golfsaison reicht von April bis Oktober. Besonders reizvoll sind Frühjahr und Herbst, wenn das Alpenvorland landschaftlich zur Hochform aufläuft und Trainingsbedingungen ideal sind.

Das Fazit

Das Achental ist kein klassisches Golfresort, sondern ein Ort für Anspruch. Anspruch an das eigene Spiel, an Training, an Küche – und an Haltung. Wer Golf, Kulinarik und Entwicklung auf höchstem Niveau verbinden möchte, findet hier eine der spannendsten Adressen Deutschlands.