Die Erstellung der Liste der 75 besten Golfplätze in Deutschland erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren. Ziel war es, aus den insgesamt 725 Golfanlagen in Deutschland – davon 578 mit mindestens 18 Löchern – eine fundierte Auswahl der besten Plätze zu treffen.
Wie lief die Bewertung?
- frühere Rankings im Rahmen des Deutschen Golf Awards
- die Top-50-Liste des ehemaligen Golf Journal
- Daten des BVGA (Bundesverband Golfanlagen)
- die Liste der Leading Golf Courses of Germany
- Ergebnisse der Golf Magazin Travel Awards, bei denen Leser regelmäßig ihre Lieblingsplätze wählen
- Einschätzungen von Vielspielern, die zahlreiche deutsche Plätze kennen
- Feedback von Pros, Greenkeepern und Mannschaftsspielern
Wir bekommen häufig die Fragen gestellt: »Welcher Platz ist die Nummer eins in Deutschland? Welche Clubs gehören unter die besten Zehn?« Dass diese Fragen nicht leicht zu beantworten sind, versteht sich von selbst – wie würde Ihre Antwort darauf lauten? Die dürfte alles andere als leichtfallen. Denn sobald man in die Tiefe geht, wird es ziemlich komplex.
Natürlich ist es legitim, eine derartige Frage an ein Fachmagazin wie das unsere zu richten. Man möchte fast sagen, wenn nicht an uns, an wen denn sonst? Dass so etwas nicht aus der hohlen Hand geschieht, sondern einen beachtlichen Vorlauf benötigt, versteht sich von selbst. Zunächst ging es darum, welche der 725 Anlagen (laut DGV verfügen 578 über 18 Löcher und mehr) potenziell in die Liste der deutschen Spitzenplätze gehören.
Leading-Course, BVGA und die GM Travel Awards
Als Anhaltspunkte dienten sowohl das im Rahmen des Deutschen Golf Award bei uns erschienene Ranking als auch die Liste der Top-50 des ehemaligen Golf Journal. Abgeglichen wurde die »Vorauswahl« unter anderem mit den Daten des BVGA (Bundesverband Golfanlagen) und der Vereinigung The Leading Golf Courses of Germany. Hinzu kamen jüngere Kandidaten (z. B. Hofgut Georgenthal, Achental), die erst jetzt berücksichtigt werden konnten oder Anlagen, die überarbeitet beziehungsweise erweitert wurden (Öschberghof).
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Was ist DAS Thema der Woche? Wer sorgt auf der Tour für Aufsehen? Welche Tipps helfen wirklich, Ihr Spiel zu verbessern – und welche Ausrüstung bringt Sie auf das nächste Level? Antworten auf all diese Fragen finden Sie in unserem Newsletter.
Über Vorzüge und eventuelle Schwächen haben wir uns auch auseinandergesetzt. Selbstverständlich haben wir auch einen genauen Blick auf unsere Leser geworfen, die regelmäßig bei den Golf Magazin Travel Awards ihre Favoriten küren. Und wie es sich bei einer soliden Recherche gehört, durchforsteten wir die renommierten internationalen Ranking-Portale nach Deutschland-Bestenlisten und erhielten manch interessanten Hinweis.
Parallel sprachen wir mit Vielspielern, die die Plätze von Lübeck bis Oberstdorf kennen – vom erfahrenen Seniors-Captain, bis regional versiertem Mannschaftsspieler oder globalem Golf-Maniac. Wie auch die GM-Redaktion verbindet sie einfach »etwas mehr« mit dem Sport und den vielen Spielmöglichkeiten. Hinzu kamen Personen, die von Berufs wegen (Pros, Greenkeeper) auf den Kursen unterwegs sind und damit im Sinne des Wortes eine professionelle Einschätzung liefern konnten. Beim Masters hatte GM die Gelegenheit intensiv mit der Platzdesigner-Ikone Robert Trent Jones Jr. zu sprechen. Die Gedanken des US-Amerikaners, die Einschätzungen von Sir Nick Faldo oder José Maria Olazábal und anderen Architekten haben wir bei der Beurteilung stets mit einbezogen.
Die Wahrheit liegt auf dem Platz
Wir haben in den letzten Jahren viele Anlagen besucht und schickten unser Platztester-Team durch das Land, die die Kandidaten (auch anonym) in Augenschein nahmen. Bei diesen Stippvisiten geht es dann ins Detail: Wie abwechslungsreich ist das Course-Layout? Wie kreativ die Gestaltung der Bahnen? Gibt es Wasserhindernisse, variierende Doglegs, große oder besonders kleine Grüns? Und: Wie knifflig ist es, auf der kurzgemähten Fläche zu putten?
Diese Fragen münden direkt zum Anspruch des Platzes, der ebenfalls genau in Augenschein genommen wurde. Zu klären gilt nämlich auch, wie schwer sich der Kurs von den »normalen« Tees und den hinteren sowie auch vorderen Abschlägen spielt. Wie unterschiedlich sind die Schläge, die einem während einer Runde abverlangt werden – und wie wird das strategisch selbst gewählte Risiko belohnt oder gar bestraft? Hinzu kommen Punkte wie Szenerie – also wie sind die Lage und Umgebung der Golfanlage, welche Qualität hat der Service und wie präsentiert sich der Gesamtzustand. Letzterer kann je nach Saison sehr variieren. Allerdings prüften wir insbesondere jene Analgen, die für sich auch in diesem Punkt überdurchschnittliche Qualität reklamieren, ob Anspruch und Wirklichkeit auch tatsächlich übereinstimmen.
Bei dem großen GM-Check gab es manche Überraschung, was auch zu erwarten war. Und so fügte sich bei der Auswertung aller Daten ein Puzzle zusammen, besser gesagt, eine Liste, die Formen annahm. Wie es sich für einen solch langen Prozess gehört, tauschen manche Clubs den Rang. Manch ein Platz purzelte aus dem Ranking, während eine andere Anlage sich dann doch auf der Liste der Besten wiederfindet. Bei unserem Verfahren haben wir ausschließlich Kurse beziehungsweise Kurskombinationen in Betracht gezogen, die mindestens 18 Löcher aufweisen. Deutschland hat davon 578. Das GM-Team hat davon mehrere hundert getestet und gespielt.
- Layout und Abwechslung der Bahnen
- Kreativität der Platzarchitektur
- Einsatz von Wasserhindernissen, Doglegs und Bunkern
- Qualität und Schwierigkeit der Grüns
- Strategischer Anspruch des Platzes
- Spielbarkeit von verschiedenen Abschlägen (vorne, Mitte, hinten)
- Szenerie und Landschaft der Anlage
- Service und Infrastruktur
- Pflegezustand des Platzes
Die 75 besten Golfplätze in Deutschland
1. Hamburger GC Falkenstein
Der Nobelclub der Hansestadt gehört zu den ältesten und renommiertesten Vereinen Deutschlands. In der Verlängerung der Elbchaussee stadtauswärts an der Grenze von Blankenese und Rissen gelegen, liegt der Colt Design-Course in Elbnähe. Die sportlich anspruchsvollen und auch mitunter bergauf und bergab laufenden Bahnen sind gesäumt von dichten Baumbeständen und großzügigen, zu überspielenden Heideflächen. Gelegentlich ist auch in der Ferne ein Schiffshorn zu hören. Dieser Course ist so perfekt, dass er sogar ohne ein einziges Wasserhindernis auskommt. Spielgenuss auf höchstem Niveau.
2. Winston Golf – Winston Links
Als ungewöhnlich, anspruchsvoll und imposant lässt sich der Inland-Links-Platz von Winston Golf wohl am ehesten beschreiben. Bereits bei der Anfahrt auf die östlich von Schwerin gelegene Anlage sind die unverkennbaren, wie Zuckerhüte anmutenden, mit Gras bewachsenenSandberge zu erkennen. Der gesamte Course ist bedingt durch seine andauernden feinen Ondulierungen und Break-reichen Grüns ein Tester für sämtliche Spieler – Profis inbegriffen. Die Winston Senior Open wird seit 2012 auf der beeindruckenden Anlage ausgespielt.
3. GC Budersand
Ein echter Links-Platz in unmittelbarer Nordsee-Nähe, designt von einem waschechten Sylter: Rolf Stephan Hansen kreierte, dank Unternehmerin Claudia Ebert, auf dem verwaisten Gelände der Pidder-Lüng-Kasernen, am Ortsrand von Hörnum, die meisterlichen 18 Bahnen auf der Lieblingsinsel der Deutschen. Der Sylter GC Budersand wurde nicht nur aufgrund seines Service, sondern auch wegen der brillanten (Platz-)Architektur mehrfach im Rahmen der Golf Magazin Travel Awards prämiert. Nicht nur für alle Links Golf-Liebhaber ist diese Adresse ein echtes Must-Play.
4. Frankfurter Golf Club
Harry S. Colt – sein Name steht für Spitzenqualität. Wir können uns glücklich schätzen, dass sich der englische Designer (u.a. Pine Valley, Royal Portrush, Muirfield, Royal Liverpool, die Liste seiner Werke ist atemberaubend) auch in Deutschland, u.a. in Frankfurt, verewigt hat. Der Stadtkurs in Niederrad, unweit des Stadions von Eintracht Frankfurt, ist ein Gedicht und darf als Vorzeige-Parkland-Course bezeichnet werden. Ein extrem harmonisches Layout mit einer gelungenen Abwechslung an kurzen, mittellangen und langen Bahnen. Beim Faktor Anspruch erzielt der Frankfurter GC Höchstnoten.
5. G&CC Seddiner See – Südplatz
Der Berliner Raum ist eine Hochburg an imposanten Golfplätzen, da seit Anfang der 90er Jahre großzügig in die Arbeit versierter, weltberühmter Architekten investiert wurde. So entstand auch in Michendorf, bei Potsdam, unweit des Seddiner Sees mit dem Südplatz eine weitere Top-Adresse von Robert Trent Jones Jr. Die clever platzierten Bunker verteidigen die meisten Grüns und sind auch auf den Fairways fein säuberlich in den Boden eingearbeitet. Ein Highlight ist das großzügig angelegte Doppelgrün der Bahnen 9 und 18, das nicht nur während des Amundi German Masters einen krönenden Abschluss bildet.
6. Greeneagle Golf Courses – Nord Course
Wenn Visionäre Golfplätze bauen, werden diese einmalig – wie im Fall des Nord Course, entworfen von Golfplatzeigentümer Michael Blesch. Die gigantische Grundlänge von 7.057 Metern macht den Platz zum längsten der DP World Tour. Aber auch das abwechslungsreiche Design – von äußerst langen Waste-Bunkern, schmalen, entlang von Wasserhindernissen gesäumten Grüns, Bonsai-Parks, gepaart mit für die European-Open-Zuschauer errichteter Naturtribünen – macht Green Eagle einmalig. Besonders schön ist der Abschluss im Clubhaus bei lässiger Beach-Atmosphäre auf der See-Terrasse.
7. G&LC Köln
Ein Parkland-Parcours wie man ihn sich wünscht. Wenig Wasser, der eine oder andere Graben, dafür viele Doglegs, enge Schneisen und richtig hohe Bäume, die häufig ins Spiel kommen und manch guten Score versauen. Besonders gelungen war vor ein paar Jahren der Eingriff von Infinite Variety Golf. Die Experten haben bei der Bunker-Renovierung das Konzept »zurück zum Ursprung« umgesetzt. Die Bunker wurden versetzt, sind etwas kleiner, aber präsenter und haben nicht mehr den manikürten Look. Eine Runde in Köln bedeutet einen mehrstündigen Aufenthalt in einer wunderschönen Parkanlage. Die Atmosphäre strahlt eine gewisse Magie aus.
8. Club zur Vahr Bremen – Garlstedt
Unaufdringliche Tradition ist das ungeschriebene Motto von Garlstedt, dem Meisterschaftsplatz des Clubs zur Vahr, der sich im Gegensatz zu seinem kleinen Bruder, dem 9-Löcher Stadt-Platz außerhalb Bremens befindet. Während das Clubhaus in der Stadt vor ein paar Jahren ein umfangreiches Re-Design erfuhr, stehen die Uhren auf dem 18-Löcher-Platz still. Doch das im Guten. Ehrliches Limburger-Layout mit erhöhten Abschlagboxen, schmalen Fairway-Schneisen, engen Doglegs und asymmetrisch verteidigten Grüns.
9. St. Eurach L&GC
Vor etwas mehr als 50 Jahren wurde der St. Eurach Land- und Golfclub eröffnet und bis heute zeigt sich, dass die Gründungsväter ein wunderbares Gelände für die Spielfläche gefunden haben. Auf halbem Weg von München Richtung Garmisch-Partenkirchen liegen die Bahnen eingebettet in die schmucke Voralpenlandschaft mit Blick aufs Karwendel- und Wetterstein-Massiv. Der Par-71-Platz, entworfen von Donald Harradine, ist lang und abwechslungsreich. Zahlreiche Bäume säumen die Fairways und gerade auf den hinteren Neun wird den Spielern einiges abverlangt. In puncto Zustand und Infrastruktur legte der Club durch mehrere Investitionen (Dränagen, Range) in den zurückliegenden Jahren noch eine Schippe drauf und die Clubhausterrasse ermöglicht einen grandiosen Blick in die Berge.
10. GC Föhr – Rot/Gelb
Wer auf den abwechslungsreichen Bahnen des GC Föhr abschlägt, bekommt einen pittoresken Blick auf das Weltnaturerbe Wattenmeer gleich mitgeliefert. Der Platz auf der nordfriesischen Insel besticht durch ein harmonisches Zusammenspiel aus bewaldeten Bahnen mit Biotopen einerseits und dem typisch rauen Links-Charakter mit Dünenlandschaft, Ginsterbüschen, Heideflächen und Strandhafer andererseits. Je nach Windstärke zeigt der sportlich anspruchsvolle Kurs immer wieder seine Zähne und erfordert geschicktes Course Management. Die Grüns werden bestens manikürt und bieten mit ihren Ondulierungen Golfgenuss pur.
11. GC St. Leon-Rot – St. Leon
Hinter dem schmucklosen Industriegebiet in der Opelstraße in St. Leon-Rot tut sich eine grüne Oase auf. Ermöglicht von SAP-Mitgründer Dietmar Hopp, der in seiner Heimat mit zwei Top-Plätzen ein herausragendes Golfangebot schuf. Dabei streiten sich die Geister, ob der ältere der beiden, Kurs Rot, nicht sogar der schönere Platz ist. Der von Dave Thomas gezeichnete Course St. Leon war unter anderem Spielstätte der Deutsche Bank/SAP Open und dem Solheim Cup. Neben einer gewissen Grundlänge sollte man auf diesem Kurs, der im Links-Style angelegt wurde, keine Angst vor Wasser haben. Teiche und Seen begleiten die Spieler nahezu durchgängig. Großer Pluspunkt des Platzes, wie aller Spielflächen in St. Leon-Rot, ist sein über die Jahre hinweg überdurchschnittlicher Pflegezustand sowie ein vorbildlicher Service.
12. GC Bergisch Land Wuppertal
1928 konnte Willy Schniewind, der Clubgründer und spätere DGV-Präsident (1951–1964), seinen Vater für die Bereitstellung der notwendigen Flächen für neun Löcher und John S. Morrison für den Bau des ursprünglichen Platzes gewinnen. 1958 wurde der Platz erweitert und Dr. Bernhard von Limburger zeichnete für die Bahnen 14–18 verantwortlich. Im Laufe der Jahre wurden stetig Modernisierungsmaßnahmen getroffen, was die Anlage heute zu einem großartigen Golfplatz macht. Sportlich und auch konditionell anspruchsvoll, kann man hier nicht nur auf reichlich Wasser, Doglegs und Höhenmeter treffen – auch die Aussichten auf das umliegende Bergische Land sind ein wahrer Genuss.
13. GC Hardenberg – Niedersachsen Course
Taktik ist gefragt auf dem von David Krause entworfenen Meisterschafts-Course – und das nicht nur, wenn das imposant geformte Inselgrün der Bahn 11, der »Keilerkopf«, dem Wappentier des Grafen von Hardenberg, angespielt wird. Biotope, kleine Schluchten, alte Bäume und mehr stellen die Spieler vor strategische Herausforderungen. Kein Wunder, dass hier bereits Top-Amateur-Turniere und auch kleinere Profi-Events ausgetragen wurden.
14. GC Bad Saarow – Faldo Course
Der sechsfache Major-Sieger hat sich bei seinem Links-Layout in Bad Saarow mächtig ins Zeug gelegt und alle wünschenswerten Designelemente über die 18 Bahnen bestens verteilt. Sir Nick Faldos Hauptaugenmerk sind Strategie, Spannung, Risk-and-Reward – diese Elemente spürt der Golfer auf jedem Loch. Und weil auf einem Links Course des Engländers die (Topf-)Bunker immer eine Sonderstellung einnehmen, hat er gleich 130 auf dem großflächigen Areal integriert. Die Sandkuhlen sind teilweise mit dem bloßen Auge nicht auszumachen. Die Grüns sind von Größe, Ondulierungen und Tempo furchteinflößend und runden das Erlebnis ab.
15. GC Hamburg-Walddörfer
18 einzigartige Bahnen am Rande der Hansestadt Hamburg gelegen, bieten hochkarätiges Spielvergnügen abseits des Großstadttrubels. Nachdem der Platz, der ursprünglich aus der Feder von Bernhard von Limburger stammt, 2015 von Christoph Städler renoviert und aufwendig umgebaut wurde, begeistert die Anlage Spieler aus der gesamten Republik. Der Parkland Kurs weist immer wieder starke Gefälle auf, Baumriesen und Rhododendrenbüsche säumen die Fairways. Schnelle Grüns mit starken Wellen verlangen ein geschicktes Auge beim Lesen der Puttlinien. Der Ausblick von der Clubterrasse aus, über die Fairways hinunter zum Bredenbeker Teich, ist ein Gedicht.
Die Top 15 im Überblick
- 1. Hamburger GC Falkenstein
- 2. Winston Golf (Winston Links)
- 3. GC Budersand Sylt
- 4. Frankfurter GC
- 5. G&CC Seddiner See (Südplatz)
- 6. Green Eagle Golf Courses (Nord Course)
- 7. G&LC Köln
- 8. Club zur Vahr Bremen (Garlstedt)
- 9. St. Eurach L&GC
- 10. GC Föhr (Rot/Gelb)
- 11. GC St. Leon-Rot (St. Leon)
- 12. GC Bergisch Land-Wuppertal
- 13. GC Hardenberg (Niedersachsen Course)
- 14. GC Bad Saarow (Faldo Course Berlin)
- 15. GC Hamburg-Walddörfer
Platz 16 bis 50
- 16. GC Gut Lärchenhof
- 17. GC Stuttgart Solitude
- 18. GP Schloss Wilkendorf (Sandy Lyle Platz)
- 19. Hamburger L&GC Hittfeld
- 20. G&LC Berlin-Wannsee
- 21. Bochumer GC
- 22. GC Am Habsberg
- 23. GC Hubbelrath (Ostplatz)
- 24. Quellness & Golf Resort Bad Griesbach (Beckenbauer Course)
- 25. Rethmar Golf (Golf51)
- 26. Winston Golf (Winston Open)
- 27. GC St. Leon-Rot (Rot)
- 28. Mittelrheinischer GC Bad Ems
- 29. GC Hanau-Wilhelmsbad
- 30. Lübeck Travemünder GK (A/B)
- 31. GC Hannover
- 32. Gut Kaden GLC (B/C)
- 33. GC Altenhof
- 34. Wittelsbacher GC Rohrenfeld-Neuburg
- 35. GC Beuerberg
- 36. Essener GC Haus Oefte
- 37. GC Gut Apeldör (Big Apple)
- 38. GC Bad Saarow (Arnold Palmer)
- 39. Golf Fleesensee (Schloss Course)
- 40. GC Bodensee Weißensberg
- 41. Wendelinus GP St. WendelGolf absolute (A/B)
- 42. GC Der Öschberghof (Old Course)
- 43. G&CC Elfrather Mühle
- 44. GC München-Riedhof
- 45. GC Neuhof (Parkland)
- 46. Berliner G&CC Motzener See (A/C)
- 47. GC Schloss Myllendonk
- 48. GC Pfalz Neustadt a.d. Weinstraße
- 49. GC Schloss Westerholt
- 50. GC Hösel
Plazu 51 bis 75
- 51. GC München Eichenried (BMW Int. Open Course)
- 52. Westfälischer GC Gütersloh
- 53. GC Schwanhof
- 54. GC am Reichswald Nürnberg
- 55. Mainzer GC
- 56. GC Hamburg Wendlohe (B/C)
- 57. Sport- und Golf-Resort Gut Wissmannshof (Blau/Gelb)
- 58. GC St. Dionys
- 59. GC Feldafing
- 60. Düsseldorfer GC
- 61. Krefelder GC
- 62. GC Mannheim-Viernheim
- 63. GC Hofgut Georgenthal
- 64. Wentorf-Reinbeker GC
- 65. G&LC Semlin am See (A/B)
- 66. CC Schloss Langenstein
- 67. Spa & Golf Resort Weimarer Land (Goethe Course)
- 68. GC Valley München (B/C)
- 69. GC Teutoburger Wald (Rot)
- 70. Tegernseer GC Bad Wiessee
- 71. GP Weiherhof (A/C)
- 72. Das Achental Golf
- 73. GC Dresden Elbflorenz
- 74. Licher GC
- 75. GC Balmer See – Insel Usedom (Blau)
FAQ – Die besten Golfplätze in Deutschland
Welche Golfplätze gehören zu den besten in Deutschland?
Zu den besten Golfplätzen Deutschlands zählen laut Ranking unter anderem Hamburger GC Falkenstein, Winston Golf (Winston Links), GC Budersand Sylt, Frankfurter GC und G&CC Seddiner See (Südplatz). Diese Plätze überzeugen durch außergewöhnliche Platzarchitektur, hohe Pflegequalität und einen anspruchsvollen Spielcharakter.
Welcher Golfplatz ist die Nummer eins in Deutschland?
Im Ranking der 75 besten Golfplätze Deutschlands steht Hamburger GC Falkenstein auf Platz eins. Der traditionsreiche Platz nahe der Elbe überzeugt mit einem anspruchsvollen Layout, natürlicher Landschaft und einem außergewöhnlich harmonischen Design von Harry S. Colt.
Wie wurde das Ranking der besten Golfplätze Deutschlands erstellt?
Die Liste basiert auf einer umfassenden Bewertung verschiedener Faktoren. Dazu gehören Platztests der Redaktion, Expertenmeinungen, internationale Rankings sowie Daten von Organisationen wie BVGA und Leading Golf Courses of Germany. Auch Ergebnisse der Golf Magazin Travel Awards und Erfahrungen von Vielspielern flossen in die Analyse ein.
Welche Kriterien sind für die Bewertung eines Golfplatzes entscheidend?
Für das Ranking wurden mehrere Kriterien berücksichtigt, darunter:
- Layout und Architektur des Golfplatzes
- Abwechslung und strategischer Anspruch der Bahnen
- Qualität und Schwierigkeit der Grüns
- Pflegezustand der Anlage
- Landschaftliche Lage und Szenerie
- Service und Infrastruktur der Golfanlage
Diese Faktoren ergeben zusammen die Gesamtbewertung eines Platzes.
Wie viele Golfplätze gibt es in Deutschland?
In Deutschland existieren rund 725 Golfanlagen, von denen 578 über mindestens 18 Löcher verfügen. Für das Ranking wurden ausschließlich Plätze oder Kurskombinationen mit mindestens 18 Löchern berücksichtigt.
Werden die besten Golfplätze regelmäßig neu bewertet?
Ja. Rankings können sich über die Jahre verändern, da Golfplätze modernisiert, erweitert oder neu gebaut werden. Auch Veränderungen im Pflegezustand, neue Architekturkonzepte oder internationale Turniere können die Bewertung einer Anlage beeinflussen.
Gibt es neben dem Ranking der besten Golfplätze noch weitere Auszeichnungen?
Neben redaktionellen Rankings gibt es weitere Auszeichnungen wie die Golf Magazin Travel Awards, bei denen Leser ihre Lieblingsplätze wählen. Diese Bewertungen liefern zusätzliche Einblicke in die Beliebtheit und Qualität verschiedener Golfanlagen.
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