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Callaway XR-Serie: von Boeing inspiriert

Callaway hat sich 2015 eindrucksvoll zurückgemeldet. Dem Ausrüster-Primus von einst bescherte vor allem seine neue BigBertha-Serie Umsatzrekorde. Auf der European Tour fuhren in der vergangenen Saison Callaway-Tourspieler insgesamt 13 Siege ein. Die amerikanische Marke ist omnipräsent und möchte 2016 an den jüngsten Erfolg anschließen. Wir trafen das Team um Chefentwickler Dr. Alan Hocknell zur Produkteinführung u. a. der neuen Callaway XR-Serie in Dubai. Hier die neuen Driver und Fairwayhölzer.

 

Callaway

XR 16-/ XR Pro 16-Driver

JUMBO-HOLZ

Callaway XR 16 Driver

Callaway XR 16 Driver

Großer Kopf, wenig Strömungswiderstand. Callaway hat den XR 16-Driver zusammen mit Aerodynamik-Experten beim Flugzeugbauer Boeing entwickelt, um die Grenzen der Ballgeschwindigkeit zu erweitern. Herausgekommen ist ein Schlägerkopf mit enormer Fehlerverzeihung, der von Boeing mit hochentwickelter Aerodynamik und neu entwickelter Speed-Step-Krone schnell gemacht wurde. Dank der größeren Form für mehr Trägheitsmoment, einer verbreiterten Krone mit höherer Bodenauflagefläche und einem tieferen Schwerpunkt wird zudem eine extreme Fehlerverzeihung erreicht. Für höhere Ballgeschwindigkeiten über die gesamte Schlagfläche hinweg setzt Callaway zudem eine neun Gramm leichtere und dünnere Schlagfläche (R•MOTO) ein. Und Sie können aus einer großen Bandbreite an Schaftoptionen (Standard: Fujikura Speeder Evolution 565) auswählen, um Ihrer Schwunggeschwindigkeit gerecht zu werden.

Ab dem 29. Januar erhältlich.

Preise: 399 Euro (Pro: 479 Euro)

Infos: www.callawaygolf.com