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Goggin verpasst Sieg in Ohio – Perry triumphiert

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Mathew Goggin hat auf der letzten Runde des PGA-Turniers in Dublin im US-Bundesstaat Ohio den Sieg noch verspielt. Der Australier, der vor dem Schlusstag noch mit drei Schlägen Vorsprung vorne gelegen hatte, spielte auf der vierten Runde des mit sechs Millionen Dollar dotierten Events nur eine 74er Runde, blieb damit zwei Schläge über Par und musste sich mit insgesamt 282 Schlägen am Ende mit dem geteilten zweiten Platz begnügen.

Den Triumph sicherte sich Kenny Perry. Der US-Golfer benötigte zum Abschluss nur 69 Schläge und gewann am Ende mit insgesamt 280 Schlägen auf der Scorecard. Für Perry war es der zehnte Turnier-Sieg auf der US-Tour.

Neben Goggin landeten Jerry Kelly aus den USA, Justin Rose (Großbritannien) und der Kanadier Mike Weir, die alle am Schlusstag einen Schlag unter Par blieben, auf Rang zwei. Den dritten Platz teilten sich Luke Donald (Großbritannien), Steve Lowery und Rocco Mediate (beide USA) mit insgesamt 286 Schlägen.

Deutsche Golfprofis waren bei dem Turnier nicht am Start.