Schwungstudie von Danny Willett

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Ruhiger Unterkörper

Auf dem Weg zum höchsten Punkt des Rückschwungs hebt Willett seinen linken Arm für mehr Streckung noch einmal an. „Wer sich Dannys Schwung von vorne anschaut, dem fällt der linke Arm auf Schulterhöhe oder knapp darüber auf. Früher befand er sich zu diesem Zeitpunkt im Schwung deutlich darunter“, sagt Walker. „Sehen Sie sich außerdem an, wie stabil sein Unterkörper ist. Das gibt ihm immense Kraft für die Drehung.“

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Super-Lag-Action

Zu Beginn des Abschwungs erzielt Willett eine Menge Lag (der Winkel zwischen seinem linken Arm und dem Schlägerschaft). „Bei der Bewegung in Richtung Treffmoment“, erklärt Walker, „schwingt Danny seinen Schlägergriff zeitgleich nach unten und zur linken Seite. In der Schule war er gut im Speerwurf. Die Bewegung mit der rechten Hand ist hier bei seinem Golfschwung sehr ähnlich. Das hilft ihm dabei, das Schlägerblatt square an den Ball zu bringen.“

Arme festklemmen

Der Schaft lehnt im Treffmoment nach vorne, aber der Sweetspot liegt in einer Linie mit der linken Schulter. „Danny hat das Gefühl, seine Arme seien unter den Schultern festgeklemmt. Da ist kein Platz mehr für überflüssige Bewegungen“, sagt Walker. „Sein linkes Handgelenk befindet sich in perfekter Position für einen extra festen Griff und sein rechtes Handgelenk ist immer noch angewinkelt, um einer Hook-Tendenz entgegenzuwirken.“

Ein freies Finish

Es sieht bei Willett so aus, als ob er seinen Schläger während des Schlags komplett frei laufen lässt. Sehen Sie sich seine ausgestreckten Arme in dem Moment an, wenn der Schaft parallel zum Boden steht. „Diese volle Freigabe und das perfekt ausbalancierte Finish zeugen rückwirkend von einer idealen Position bei der Freigabe des Schlägers im Treffmoment“, sagt Walker. „Danny könnte sein Finish vermutlich ewig so halten.“

Inside Danny Willett:

Alter: 28 Jahre
Größe/Gewicht: 1,80 m/ 83 Kg
Wohnort: Sheffield (England)
Driver: Callaway XR
Ball: Callaway SR 3

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